2015

Vorsorgeauftrag und was sich lohnt zu regeln, 11.01.2016

Referat von Irène Castell-Bachmann, Rechtsanwältin und Notarin, vom 11. Januar 2016 zum Thema „Vorsorgeauftrag und was es zu regeln gilt“:

Wer für den Fall des Eintritts der Urteilsunfähigkeit seine persönlichen und finanziellen Belange und seine Vertretung im Rechtsverkehr regeln will, muss einen Vorsorgeauftrag errichten. Ein solcher kann eigenhändig erstellt werden (analog eines Testaments) oder durch eine Notarin/Notar in Form einer öffentlichen Urkunde abgefasst werden. Im Vorsorgeauftrag muss insbesondere die beauftragte Person und der Aufgabenbereich klar bezeichnet bzw. definiert werden. Besteht bei Eintritt der Urteilsunfähigkeit kein Vorsorgeauftrag, schaltet sich der Staat in den zu regelnden Belangen der betroffenen Person ein. Mit einem Vorsorgeauftrag kann eine Patientenverfügung verbunden werden.

Bei Fragen steht Irène Castell-Bachmann den BPW gerne zur Verfügung.
Text:                       Irène Castell-Bachmann
Organisation/Bilder:         Claudia Köfer
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"Weihnachten ins Eis gemeisselt"

Unter dieser Headline berichtet die Neue Zuger Zeitung in der Ausgabe vom 18. Dezember zum BPW Club Zug Weihnachtsanlass.

Pressebericht

„Fire & Ice“ - BPW Club Zug Weihnachtsanlass, 14.12.2015

 
Beim diesjährigen Weihnachtsanlass standen Frauenpower und Teamarbeit im Vordergrund.
An diesem nebeligen und kalten 0°-Abend wärmte uns ein heisser Punsch, Lebkuchen und Weihnachtsmusik beim Apéro. Das Fontana bot die perfekte Kulisse mit einem wunderschönen Weihnachtsbaum und brennenden Fackeln auf der Terrasse. Die 3 Rohlinge aus Eis leuchteten jeder BPW entgegen - was es wohl damit auf sich hat?
Die Handschuhe und Mützen, welche die vielen BPW Frauen vorsorglich mitgebracht hatten, kamen schnell zum Einsatz.


Um 18.45 Uhr startete unser erster Programmpunkt „Eismeisseln“.
Die 3 riesigen Eisblöcke von 1m Höhe und mit einem Gewicht von 100 kg warteten auf unsere Power. Unter fachkundiger Anleitung unseres Bildhauers Thomas Baggenstos wurde das Ziel entworfen. Nach ein paar kurzen Probeschläge waren die BPW nicht mehr zu halten und gingen völlig im Eismeisseln auf. Kalt war jetzt keiner mehr. Unsere BPW Frauen brachten völlig neue Talente zum Vorschein und mit vereinten Kräften war innerhalb einer Stunde das 3-teilige Kunstwerk fertig.


Im schönsten gelben Licht erstrahlte BPW Zug 16 aus Eis.
 
Nach diesem tollen Resultat, welches viele anfangs nicht für möglich gehalten hatten, spürten wir den Hunger. Im wunderschön dekorierten Saal wartete ein 3 Gang-Weihnachtsmenü vom Feinsten auf die Handwerkerinnen und Künstlerinnen. Draussen auf der Terrasse leuchtete BPW und innen verwöhnte uns Isabelle Kern mit einer wunderschönen Diashow rund um das Thema Eis, Schnee und Wasser.
Die traumhaften Bilder liessen uns in die Ferne reisen, bis nach Australien, Chile, Island und an den winterlichen Ägerisee. Wohin Frau auch blickte, sah sie die leuchtenden Augen aus Kindertagen und Erinnerungen wurden ausgetauscht.


Unsere beiden Co-Präsidentinnen resümierten kurz das 2015. So ging ein Danke an alle Zuger BPWs und ein goldiges Herz lag dem Programm von 2016 bei.
Ein gelungener Anlass mit viel Engagement und Gemütlichkeit machte diesen Winterabend für alle Frauen perfekt und bescherte uns einen schönen Start in die Weihnachtstage und ins 2016.


Organisation/Text: Ute Gemkow, Vorstand
Fotos: Ursi Kreienbühl, BPW Zug-Website-Verantwortliche
Diashow Eis, Schnee und Wasser: Isabelle Kern

Bildergalerie Apéro
Bildergalerie Fire & Ice part 1
Bildergalerie Fire & Ice part 2
Bildergalerie Fire & Ice part 3



Fit, gesund und erfolgreich – Lebe es! BPW Anlass vom 16.11.2015                                    

Mit Schwung und Lebensfreude, aber auch mit Lebenserfahrung und Know-how sprach Beatrice Schweingruber, Dipl. Coach SCA und Ausbildnerin mit eidg. FA & CH-Q, über die wichtigen Faktoren, die ein gesundes und erfolgreiches Leben ermöglichen.
Sind wir körperlich fit, meistern wir auch die Herausforderungen des Alltages leichter; wir sind leistungsfähiger und haben vermehrt Freude am Leben.


Beatrice Schweingruber empfiehlt, sich möglichst oft Zeit für sich selber zu nehmen und häufig kurze Spaziergänge in der freien Natur zu geniessen. Nebst viel Bewegung und Erholung ist  natürlich auch die gesunde Ernährung sehr wichtig für unser Wohlbefinden. Aber wohlverstanden: alles mit Mass.


Wir nehmen uns selten die Zeit, einmal die Füsse hochzulegen und über uns selber nachzudenken. Dabei ist es so motivierend, sich und andere neu zu entdecken und Spass an der Zusammenarbeit mit anderen Menschen zu haben. Wichtig ist auch die regelmässige Überprüfung unserer eigenen Verhaltensmuster und Einstellungen.


Die Frage stellt sich: Was tut uns wirklich gut?  Was entspricht unseren Bedürfnissen und unseren Fähigkeiten?
Spüren wir Lebensfreude und Motivation bei unseren vielfältigen Tätigkeiten?
Wenn es uns gelingt, ein körperlich und geistig aktives und positives Leben zu führen, werden wir den Erfolg geniessen können.


Hier ein paar Fragen von Beatrice für Sie:
Stimmt das, was ich heute mache, auch wirklich noch für mich?
Was kann ich selber zu einer allfälligen Verbesserung beitragen?
Freut mich meine Arbeit, bin ich motiviert dabei?
Welches sind meine Stärken und Fähigkeiten?
Ernähre ich mich sinnvoll und geniesse ich mein Essen bewusst?
Mache ich regelmässig etwas Sport/ Bewegung?
Nehme ich mir Zeit für Entspannung und Regeneration?
Bringe ich meinen Fokus vom Negativen ins Positive?
Steuere ich mein Lebensschiff mit Selbstbewusstsein in die von mir gewünschte Richtung?
Und noch etwas: Wir brauchen nur einmal mehr aufzustehen, als wir hinfallen.


Mit einem herzlichen Dank für diesen lebendigen und informativen Vortrag, Beatrice!
Claudia Köfer
Co-Präsidentin BPW Club Zug
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14. Open House @ Casha Frigo bei Engel & Völkers in Zug, 29.10.2015



Casha Frigo & Anja Beck sind die beiden Co-Geschäftsführerinnen des Zuger Verkaufsbüros Engel & Völkers Residential AG.
An ihrem Open House wurde uns 11 BPW anhand eines Kurzfilmes gezeigt, wie die Grossfamilie Engel & Völkers funktioniert und warum es sich lohnt, beim Verkauf einer Immobilie auf erfahrene Immobilien-Makler/-Berater zurückzugreifen. Hier ein paar Eckdaten dazu.
Engel & Völkers ist seit über 36 Jahren in der Vermittlung hochwertiger Immobilien tätig. Mit mehr als 580 Shops in 36 Ländern und auf vier Kontinenten verteilt, gehört E&V weltweit zu den marktführenden Unter-nehmen im hochwertigen Immobilien-Sektor.
Seit nunmehr als10 Jahren ist E&V in der Schweiz mit 49 Immobilienshops und einem Team von rund 200 Beratern lokal vor Ort, wobei das Netz laufend weiter ausgebaut wird. Täglich dürfen E&V Berater ihre Kunden beim Verkauf oder Kauf einer Wohnung, eines Hauses oder Grundstücks begleiten.
Exklusivität, Engagement und Kompetenz setzt E&V für sich als Standard, um allen Kunden-Ansprüchen gerecht zu werden. Zahlreiche, zufriedene Kunden durfte E&V in den letzten 10 Jahren zum guten Kundenstamm von Engel & Völkers Schweiz zählen. 
Wir haben den interessanten und informativen Abend mit einem kulinarischen Apéro und guten Gesprächen beschwingt und inspiriert beendet.
Organisation:      Casha Frigo und Jana Benkhachan, Vorstand
Text & Fotos:    Jana Benkhachan, Vorstand
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Product Lifecycle Management (PLM) , BPW-Anlass vom 19.10.2015

Antonios Vythoulkas ist ein Product Manager bei Dätwyler Cabling Solutions AG in Altdorf. Herr Vythoulkas hat in seinem spannenden Vortrag über Ursprung, Inhalte, Werkzeuge und die heutigen Herausforderungen im Product-Management gesprochen.
Was ist ein Product-Lifecycle-Management bzw. Produktlebenszyklusmanagement (PLM)? Es ist ein Konzept zur nahtlosen Integration sämtlicher Informationen, die im Verlauf des Lebenszyklus eines Produktes anfallen. Das Konzept beruht auf abgestimmten Methoden, Prozessen und Organi-sationsstrukturen und bedient sich üblicherweise IT-Systemen für die Aufzeichnung und Verwaltung der Daten. PLM entstand aus dem enger definierten Produktdatenmanagement (PDM) und entwickelte sich im frühen 21. Jahrhundert zum beherrschenden Paradigma in der Produktentwicklung. Unternehmen erhoffen sich vom PLM eine verbesserte Kontrolle über die diversen Prozesse, die in jedem Teil eines Lebenszyklus erforderlich sind und damit auch transparente Aufwände und Erträge. Die von dem Konzept betroffenen Systeme umfassen also Konstruktion (CAD) und Berechnung (CAE) über die Pro-duktionsplanung (Anlagen und Technologie) und PPS bis hin zu Verkaufsplanung, Verkauf, Vertriebs-logistik, End of life-Management einschließlich Service- und Recyclingfragen.
Daher ist PLM ein Unternehmenskonzept, das durch geeignete technische und organisatorische Maß-nahmen betriebsspezifisch umgesetzt werden muss.
Organisation/Text:  Jana Benkhachan, Vorstand
Fotos:                   Ute Gemkow, Vorstand
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13. Open House @ Susanne Brändle „Einblick beim Schreiner“, 24.09.2015
 
Susanne und ihr Mann Rolf sind die zweite Generation von Brändle AG, welches seit 54 Jahren besteht und 16 Mitarbeiter beschäftigt, davon 4 Lehrlinge. Ihre Marktnische ist es kundenspezifischen Lösungen für Möbelstücke, Küchen und Bäder im Bereich Renovationen anzubieten. Zusammen mit einer Lehrlingstochter und einem Mitarbeiter zeigten uns Susanne und Rolf, wie es hinter den Kulissen einer Schreinerei aussieht. Der abwechslungsreiche Abend, welcher alles beinhaltete, ermöglichte den Gästen den Beruf des Schreiners in der heutigen Zeit zu verstehen, d.h. mit welchen Herausforderungen die Firma konfrontiert ist und wie sie diese erfolgreich meistert, wie sie sich von der Konkurrenz differenziert und was ihnen in ihrer täglichen Arbeit wichtig ist. Alle Teilnehmenden durften dann selber in der Werkstatt ihre handwerklichen Fähigkeiten zeigen und haben mit viel Stolz ihr „Multi-Schemmeli“ als wunderbare Erinnerung nach Hause getragen. Kulinarisch wurden wir ebenfalls rundum verwöhnt und durften im schönen Ausstellungsraum am langen Tisch ein feines Pilzrisotto geniessen.
 
Text & Fotos: Marina Parris
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BPW Club Abendanlass vom 21.09.2015 – 4 Neue Members stellen sich vor – Einladung auf eine gemeinsame Reise…
Die 4 neuen Club-Member nahmen uns mit auf eine abwechslungsreise Reise zu Ihren Arbeitsorten und –welten.


Carmen Hofmann-Fähndrich (BDO AG) : Reiseziel - Steuerparadies Schweiz?
Carmen Hofmann ist Tax-Managerin bei der BDO AG in Zug-Steinhausen und gab uns einen interessanten Einblick in die aktuelle Steuerwelt. Die Schweiz als Steuerparadies ist international unter Druck geraten und muss sich den neuen Gegebenheiten anpassen. Weltweit werden „Steuerbegünstigungen“ genau geprüft und die entsprechenden Länder zur Abschaffung derjenigen gezwungen. Mit der geplanten Unternehmenssteuerreform III werden in der Schweiz unter anderem die privilegierten Gesellschaften (Bsp. Domizil-, Verwaltungs- und Holdinggesellschaften) abgeschafft. Carmen hat aber auch aufgezeigt, was die FABI-Abstimmung für Auswirkungen für uns haben wird. Die Kosten für den Arbeitsweg werden ab 1.1.2016 beim Bund auf CHF 3'000 begrenzt. Bei den Kantonen sind die Obergrenzen unterschiedlich. Der Kanton Zug führt per 1.1.2017 eine Limite von CHF 6'000 ein. Zum Abschluss gab Carmen noch einige Tipps für die Steuererklärung 2015.

Katharina De Paolo (Credit Suisse):
Was kann ein Kunde im Rahmen einer Beratung bei einem Finanzinstitut erwarten? Wie geht der Kundenberater vor, was sind die verschiedenen Schritte, welche der Kunde mit dem Berater bespricht? Katharina De Paola, Kundenberaterin bei der Credit Suisse AG, hat uns durch einen Beratungsprozess beispielhaft durchgeführt und die Dienstleistungen einer Bank vorgestellt. Der holistische Beratungsprozess beinhaltet die folgenden chronologischen Schritte:
Strukturierte Bedürfnisanalyse: Mittels einer strukturierten Bedürfnisanalyse wird zusammen mit dem Kunden der Beratungsbedarf entlang der Bedürfnisfelder Cash, Anlagen, Finanzierungen und Vorsorge erarbeitet. Mit diesem Schritt wird sichergestellt, dass der Bedarf des Kunden ganzheitlich erfasst wird. Er ist die Basis für die in einem späteren Schritt angebotenen Dienstleistungen und Produkte.
Finanzkonzept: Mit dem Finanzkonzept wird der Überblick über die gesamte Vermögenssituation für den Kunden erstellt. Für den Bereich der Anlagen wird somit beispielsweise aufgezeigt, welche Mittel frei – also für Anlagen verwendet werden können und welche Mittel gebunden (z. B. Vorsorgegelder) sind.
Anlegerprofil: Das Anlegerprofil bildet im nächsten Schritt die Basis für die konkret gewählte Anlagestrategie. Dabei wird auf die objektive und subjektive Risikobereitschaft respektive Risikofähigkeit abgestellt. Der Anlagehorizont bildet dabei eine wichtige Grundlage.
Anlagestrategie: Die Anlagestrategie ist das Ergebnis aus den vorangehenden Schritten. Mit ihr bestimmt ein Kunde – basierend auf historischen Daten – welche Wertschwankungen zu erwarten sind und welchen grösstmöglichen Verlust er zu tragen hätte (bei einem Verkauf der Depotpositionen. Mit der Anlagestrategie wird die Vermögensstruktur definiert (beispielsweise die Aktienquote). Ebenso wird definiert, in wie fern ein Kunde in die Anlageentscheide entlang der gewählten Strategie involviert werden möchte und wie die konkrete Zusammenarbeit mit dem Berater oder der Beraterin erfolgt.
Umsetzung: Basierend auf der Anlagestrategie und dem Kundenwunsch bezüglich Zusammenarbeit schlägt der Berater oder die Beraterin konkrete Produkte vor. Den Präferenzen bezüglich Anlagestil wie beispielsweise aktiver oder passiver Anlagestil sowie Einzeltitel oder Fonds werden dabei Rechnung getragen. Abschliessend werden das Besprochene und die Entscheide festgehalten. Allfällige weitere Bedürfnisse werden nach Absprache mit dem Kunden priorisiert und für ein nächstes Treffen vorbereitet.

Susanne Hansen (Ernst & Young Zürich): persönliche & berufliche Entwicklung
Welche Werte hat man und wie beeinflussen unsere Werte unsere Ziele im Leben?
Susanne Hansen hat sich selbst als Beispiel genommen. Die Werte „Interkulturelles Leben“ haben Susanne zur internationalen Ausbildung als M.Sc. in „Intercultural Management“ veranlasst. Ihre Freude an internationalen Arbeitsaufgaben in der Personalentwicklung hat zu einer internationalen Karriere geführt. Vor neun Jahren ist Susanne von Dänemark nach Genf und letzten Sommer nach Zug umgezogen. Heute arbeitet Susanne bei Ernst & Young in Zürich als HR Business Partner mit einem Arbeitspensum von 80%. Sie hat dort eine gute Balance zwischen Arbeits- und Familienleben gefunden. In ihrer Rolle unterstützt Susanne die Geschäftsleitung in Fragen der Personalentwicklung. Sie hat uns über die Personalstrategie erzählt mit Fokus auf die drei Themen: „Leadership“, Kultur und Entwicklung. Am Schluss hat Susanne von der „Employee Life Cycle“ gesprochen und gezeigt welche Fragen über Prioritäten und Ziele aus den unterschiedlichen Perspektiven als MitarbeiterIn oder als Arbeitgeber gestellt werden können.

Organisation: Mirjam Britsch
Bilder:           Ute Gemkow  
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Golfturnier der Zuger BPW im Ybrig, 22.07.2015


Ruth Manser – neue Gewinnerin des Wanderpokals


Bei sehr warmen Temperaturen und voller Vorfreude trafen wir uns zu unserem schon traditionellen BPW Zug Golfturnier im Golfclub Ybrig. Wir waren 7 und zogen in 2 Flights los. Die Bälle flogen sehr individuell Richtung Fahne und wurden dann mehr oder weniger erfolgreich eingelocht. Das Spiel lief gut, aber nach 7 gespielten Löchern wurde der Himmel immer dunkler und dunkler und das Gewitter kam näher und näher. Gerade bevor der Regen sintflutartig einsetzte, hatten wir das 9. Loch gespielt und schafften es noch fast trocken ins Clubhaus. Leider liess das Wetter das Spiel der 2. Runde nicht mehr zu, was aber unserer guten Laune keinen Abbruch tat. Wir feierten die neue Siegerin Ruth Manser mit einem Cüpli und genossen in gemütlicher Runde ein wunderbares Nachtessen im Clubhaus. Herzliche Gratulation der neuen Pokalgewinnerin und ein herzliches Dankeschön der Organisatorin Sabine Fersch.
Im nächsten Jahr wird das Golfturnier wieder stattfinden, Details folgen später. Golferinnen, die auch Lust haben mitzuspielen, sind herzlich willkommen. Wir freuen uns jetzt schon auf die „Tour 2016“.


Organisation: Sabine Fersch
Text/Fotos:    Ruth von Allmen

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Mit dem Förster durch den Wald, 13.07.2015


Wald ist nicht gleich Wald... Es gibt z.B. Schutzwald und Nutzwald. 4% der Waldfläche des Kantons Zug wird durch die Korporation Zug verwaltet. Korporationen gibt es schon über Jahrhunderte. Dann wurden die Waldflächen innerhalb gewisser Familien aufgeteilt und konnten nur über das männliche Geschlecht weitergegeben werden. In den Statuten der Korporation Zug sind bis heute die Namen jener 36 Familien verzeichnet, deren Angehörige Korporationsmitglieder sind. Heutzutage ist die Regelung neuzeitlicher und somit können auch Frauen den Familienanteil bekommen.
50% des Holzes wird nur für Energie verwendet. Eigentlich schade, denn für andere Verwendungszwecke ist das Zuger Holz zu teuer und Schweizer Firmen kaufen selber leider billigere Ausland-Hölzer ein. Ruedi Bachmann und sein Team von 17 Angestellten sind stets darum bemüht, dass es dem Zuger Wald und der Natur nicht nur heute, sondern auch in Zukunft gut geht. So konnte in diesem Jahr das erste Mal eine junge Forst- und Holzfachfrau ihr Diplom von der Zuger Korporation entgegennehmen. Wir gratulieren!

Organisation:   Susanne Brändle
Text/Fotos:      Marina Parris

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BPW Anlass vom 15.06.2015 “Mänhätten oder nöd?”

Die zukünftigen Herausforderungen der Raumplanung
mit Gastreferent René Hutter, Zuger Kantonsplaner


Wie war früher „das goldige Zeitalter“ im Raum Zug?
Wie sieht es mit Pendler oder gar mit der Siedlungsfläche pro Einwohner in Zug aus?

René Hutter zeigte uns anhand interessanter Beispiele, wie sich der Kanton Zug im Verlaufe der Jahre betreffend Zuwanderung, Wachstum, Bodenpreise und Wirtschaftsraum verändert hat.

So ist Zug heute...
  • ein eigenständiger Wirtschaftsraum mit vielen Zupendlern (auch aus Zürich)
  • Überdurchschnittliches Wachstum bei Bewohnern und Arbeitsplätzen
  • Ein Kanton mit sehr hohen Bodenpreisen (wenig Bauland, attraktiver Standort)
  • Kein Einfamilienhaus-Kanton (zu teuer)
  • Ein Zuwanderungskanton

Das führt zu einigen Herausforderungen in der Raumplanung.

1. Wie wohnen wir in Zukunft – wie in Mänhätten oder nöd?

Gemäss René Hutter wird es keine substanziellen Neu-Einzonungen geben. Dies führt zu einer starken Verdichtung an gut erschlossenen Lagen.
Somit doch eher wie Mänhätten...

2. Wie bewegen wir uns in Zukunft?
    Welche Verkehrsmittel wählen wir um von A nach B zu kommen? 


Hier hat René Hutter Beispiele Jugendlicher von Zug oder auch Singapur erwähnt, welche gerne auf dem Schul- und oder Arbeitsweg ihre Kollegen treffen und zudem auf kostengünstige Transportmittel angewiesen sind.

3. Wer macht die Raumplanung?

Der Bund legt die Grundgesätze der Raumplanung fest. Jedoch ist Raumplanung komplex und sollte nicht durch Misch-Kompetenzen zwischen Bund, Kanton und Gemeinden eingeschränkt werden. Denn die Vielfalt braucht ihren Freiraum für gute Lösungen und einen attraktiven Wettbewerb.

Interessant: 70% der Zunahme der Zersiedlung (z.B. Zweit-Wohnungen) sind auf unsere Platzbedürfnisse zurückzuführen, 20% auf die steigende Bevölkerung und 10% auf eine Fehlplanung.

4. Welche Gesellschaft haben wir?

Wollen wir alle das gleiche und jedem Modetrend nachrennen?
Oder lassen wir uns von der Freiheit und Vielfalt lenken?

Mehr Freiheit mindert die Gleichheit,
Mehr Gleichheit mindert die Freiheit.

Isaiah Berlin, britisch-jüdisch-russischer Philosoph

Ein spannender und interessanter Vortrag durften wir diesen Abend erleben - herzlichen Dank an René Hutter!

Organisation & Text: Tiziana Cloetta
Fotos:                         Ute Gemkow, Vorstand


Präsentation als PDF
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Schritt für Schritt – doch nicht allein
Erfahrungen eines BPW-Erfolgsteams
Mit Myrtha Steiner & Ingrid Oderbolz-Kuhn
Eine schöne BPW-Frauengruppe versammelte sich nach einem herrlich sommerlichen Apéro auf der Terrasse und feinem Dinner im Restaurant Fontana zum Erfahrungsbericht von Myrtha Steiner und Ingrid Oderbolz-Kuhn.
Gleich zum Auftakt kam die Frage, was wohl jede Einzelne persönlich unter dem Wort „Erfolg“ versteht.
Ist es eine finanzielle Sicherheit, allgemeine Lebenszufriedenheit, eine gesunde Familie und gute Freunde – was ist einem wirklich wichtig?

Was ist denn ein Erfolgsteam?
Im Erfolgsteam unterstützt sich eine kleine Gruppe gegenseitig im Finden und Erreichen eines persönlich gesteckten Berufsziels.
Dabei gilt es einige Abmachungen einzuhalten, welche dem Ablauf des Erfolgsteams zu Grunde liegen.
Sei dies Vertrauen untereinander, respektvollen Umgang, Bereitschaft sich Neuem und kritischen Fragen im gegenseitigen Wohlwollen zu stellen.
Das Ziel der Einzelnen, als auch gleichzeitig des ganzen Teams, bedingt eine hohe Präsenz, was sicherlich eine grosse Herausforderung für alle Beteiligten darstellt.
Die Gliederung und Wegleitung des BPW-Erfolgsteams sind auf Deutsch und Englisch aufgeführt.

Nun stellt sich eigentlich nur noch die Frage:
Haben Sie ein berufliches Ziel, welches Sie gerne im Austausch mit Gleichgesinnten erreichen wollen?
Sind Sie bereit, sich ein halbes bis ganzes Jahr dafür zu verpflichten?

Viel Erfolg und Freude dabei!

Organisation & Text                  Claudia Köfer
Fotos                                         Ute Gemkow


PDF: Erfolgsteam 
PDF: BPW Erfolgsteam
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12. Open House @ Katarina Kelso vom 5. Mai 2015 / Waldmann Halle in Baar
 
Bei einem feinem Apéro und frühlingshaftem Gewitterwetter haben wir uns im Saal der Waldmannhalle in Baar getroffen, um mit Katarina in die Computerwelt einzutauchen. Das Thema:
IT – Himmel oder Hölle? – war total spannend!
Wir bekamen einen Einblick über den „IT-Himmel“, die Vor- und Nachteile beim Kauf eines PC’s oder MAC’s, sowie über digitale Fingerabdrücke. Am Ende des Vortrags zeigte uns Katarina ein Novum, nämlich ein Programm, womit man informative und lebendige Präsentationen auch auf einer Website erstellen kann.


Hierzu ein kurzer Film darüber - bitte den unten stehenden Link anklicken.
https://youtu.be/S86IPM4iJ0I


Katarina Kelso ist Informatik-Ingenieurin. Ihre Firma „Smart Support“ befasst sich mit PC/Mac Support, PC/Mac Schulungen und Webdesign (www.smartsupport.ch).


 
Organisation:    Katarina Kelso, Jana Benkhachan (Vorstand)
Fotos:               Ute Gemkow (Vorstand)
Text:                 Jana Benkhachan
Film:                 Katarina Kelso
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BPW Club Abendanlass 27.04.2015 / „Frauen in Entscheidungsfunktionen
Praxis und Potenzial von Dr. Monique R. Siegel, BPW Zürich“
Trendspezialistin, Publizistin, Wirtschaftsethikerin
www.mrsthink.com
 
Gegen sechzig Damen und Töchter lauschten sehr aufmerksam dem hoch spannenden Referat. Frau Dr. phil. Monique R. Siegel las und kommentierte aus ihrem 12. Werk mit dem Titel „War's das schon? Wie Frauen ihre Chancen verpassen.“ Der Titel ist mit Absicht provokativ. Es ist nicht an der Zeit zu jammern oder nach Gründen zu suchen, weshalb es mit dem beruflichen Aufstieg nicht klappt. Aussagen wie „ja, aber“ bedeuten ein „Nein“. Es gibt unheimlich viele Möglichkeiten für Frauen Top-Positionen einzunehmen und ihren Einfluss geltend machen.
Einer der Gründe ist, dass weltweit junge Frauen die Männer in Bezug auf Bildung überholt haben. Und mit diesen erworbenen Qualifikationen somit die Chance erhalten, in Wirtschaft, Politik, Wissenschaft oder Kultur Top-Positionen einzunehmen. Leider sind sich nach wie vor viele Frauen dieser Entwicklung nicht bewusst und verfolgen eine Strategie der Anpassung, anstatt die Prinzipien, die unserer Arbeitswelt zugrunde liegen, infrage zu stellen.


Monique R. Siegel fordert in Ihrem Buch zu einem Fokuswechsel: Sie appelliert einerseits an die Frauen, ihre Möglichkeiten zu erkennen und die Verwirklichung ihrer Lebensziele in die eigenen Hände zu nehmen, andererseits an die Männer, gleichermassen den gesellschaftlichen Prozess der Veränderung mitzugestalten.


Packen wir’s an! Wenn nicht jetzt, wann dann?


Mit Beispielen aus der Geschichte der Frauenemanzipation – unter anderem auch BPW-Gründerin Dr. Lena Madesin Phillips – öffnet die Autorin den Blick auf bereits Erreichtes und vermittelt damit Denkanstösse für die künftigen Veränderungen.


Während des Anlasses freuten sich viele Teilnehmerinnen über die Möglichkeit die Buchausgabe „War’s das schon?“ von Frau Dr. Monique R. Siegel persönlich signiert zu erwerben.
ISBN 978-3-280-05550-2, Orell Füssli 2014, www.ofv.ch
 
An diesem herrlichen Frühlingsabend in unserem neuen Clublokal, Restaurant Fontana in Baar, wurde unsere Referentin von Frau Rosmarie Michel begleitet. Beide haben sich bereits für Frauenthemen engagiert, als die meisten Anwesenden noch in den Windeln steckten oder die Eltern noch gar nicht ausgesucht hatten. Wir haben Ihnen und Ihren „Mitstreiterinnen“ für alles Erreichte sehr viel zu verdanken.
Von Frau Michel, Past President BPW International (1983-1985, zuvor Vize) erhielten wir interessante Informationen von BPW International aus erster Hand. Sie war oft die erste und einzige Frau. Frau Michel war Verwaltungsrätin bei der Volksbank/Credit Suisse, Valora, Bon Appetit Group und VRP bei den ZFV-Unternehmen. 2009 erhielt sie den Life Time Award für ihr langjähriges Engagement im Microfinance – Bereich. Bis 2006 war Rosmarie Michel Besitzerin des Familienunternehmen Confiserie Schurter am Central in Zürich, welche sie seit 1953 auch führte.
Während des feinen Abendessens hatten wir die einmalige Gelegenheit uns mit den zwei Damen auszutauschen.


Die Zeit verging wie im Flug .... gerne hätten wir noch mehr davon gehört. Vielen herzlichen Dank Frau Dr. Monique Siegel und Frau Rosmarie Michel. Es war eine grosse Freude Sie bei uns zu haben.


Organisation und Text: Pia Christen, Past-President (2010-2015)
Fotos: Ute Gemkow, Vorstand

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Mitgliederversammlung des BPW Club Zug 16.03.2015



Nach dem Apéro führte Pia Christen, Präsidentin, speditiv durch die 16 Traktanden.
Es nahmen 42 Club-Member an der diesjährigen Mitgliederversammlung teil.
Alle zur Abstimmung gelangenden Geschäfte wurden angenommen. Der Club kann auf ein gelungenes Jahr mit vielen spannenden, lehrreichen, interessanten Anlässen zurück blicken. Ein besonderes und unvergessliches Highlight war die 25 Jahre Club Zug - Jubiläumsfeier mit der Delegiertenversammlung BPW Schweiz unter dem Motto „Mit den Zuger BPW ist gut Kirschen essen“ vom 27. Bis 29. Juni 2014!


Das Protokoll der MV ist im Memberbereich ersichtlich. 



Nach zwei intensiven Jahren Vorstandsarbeit haben Franziska Kunz und Tiziana Cloetta Ihre Demission eingereicht. Zudem hat die Präsidentin, Pia Christen, nach fünf Jahren ihr Amt an die Co-Präsidentinnen Claudia Köfer und Marina Parris über gegeben. Mirjam Britsch wurde neu in den Vorstand gewählt.


Der gesamte Vorstand wird sich mit viel Enthusiasmus und Freude für ein aktives Clubleben einsetzen. Die Member bedankten sich mit einem herzlichen Applaus für die geleistete Arbeit im Vorstand und die Austretenden durften zum Abschied einen tollen Geschenkgutschein entgegen nehmen.




Allen BPW, welche sich in diesem Jahr für unseren Club eingesetzt haben, dankt die Präsidentin herzlich.


Nach dem offiziellen Teil wurden wir mit einem Flying Dinner „Tex Mex“ zu Ehren unserer International President Yasmin Darwich aus Mexiko, verwöhnt.


Als Wertschätzung durfte jede MV-Teilnehmerin eine wunderschöne Rose nach Hause nehmen. 
 
 
Für den Vorstand: Pia Christen, Past President

Fotos: Ute Gemkow
Presseartikel Neue Zuger Zeitung (PDF)

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BPW Zug mit Equal Pay Day-Aktion in Zug  23.02.2015  |   "Lohngleichheit für Frau und Mann in der Schweiz"


Bis zum gestrigen Stichtag, 9. März 2015, arbeitete eine Frau über zwei Monate länger für den gleichen Lohn, welchen ihr männlicher Arbeitskollege bereits am 31.12. 2014 in der Tasche hatte. Dies entspricht einer durchschnittlichen Minder-Entlöhnung von 18.9%, obschon die Lohngleichheit für beide Geschlechter in der Schweiz gesetzlich verankert ist.

Viele sonnige Zuger BPW-Gesichter empfingen die Zuger Bevölkerung gestern in down-town Zug zwischen Bahnhof und Metalli-Einkaufszentrum und setzten sich für eine geschlechterfreie Lohngleichheit in einer zeit-genössischen Schweiz ein.

So manches Mal entstand bei Flyer-Übergabe ein gutes und konstruktives Gespräch und zum Schluss einen herzlichen Händedruck oder ein freundliches Lächeln. Machen wir weiter im Sinne eines gesunden und verständnisvollen Miteinanders von Frau und Mann, sowohl im Business- als auch im Privat-Leben.

BPW Zug ist ein Club für aktive Frauen. Fühlen Sie sich angesprochen, so kontaktieren Sie uns unter www.bpw-zug.ch oder zug@bpw.ch. Wir freuen uns auf Sie!

Text: Claudia Köfer, Vizepräsidentin BPW Zug
Foto: Tiziana Cloetta, Vorstand BPW Zug

 




BPW Zug übergibt Spende an die Herberge für Frauen 6.03.2015  |   "Frauen für Frauen"


Anlässlich des monatlichen Business- & Networking-Lunches des Zuger BPW (Business and Professional Women) am 6. März 2015, konnte der Erlös aus dem BPW Open House 2014 als Spende von 1'420 Franken an die Zuger Herberge für Frauen übergeben werden.

Frau Marianne Bucher, welche diese Herberge mit einem professionellen Team leitet, erzählte uns aus ihrem Berufsalltag mit Frauen in Notsituationen.
Die Herberge für Frauen stellt ein vorübergehendes Zuhause für Frauen in Not, welche alleine oder zusammen mit ihren Kindern eine gewisse Zeit sicher dort wohnen können. Mit Rat und Tat wird diesen Frauen durch Fachpersonen, Ärzte und Anwälte geholfen, sich neu zu orientieren.

Diese private Institution wird aus zwei privaten Trägerschaften finanziert und arbeitet sowohl lokal mit der Fachstelle für Opferberatung, Triangel, Sozialdienst und Zuger Frauenzentrale, als auch mit dem Frauenhaus Luzern und dem Mädchenhaus Zürich zusammen.

Der jeweilige Kanton der hilfesuchenden Frau übernimmt nach genauer Abklärung die Unterbringungspauschale für den Aufenthalt in der Herberge. Durchschnittlich wohnen die Frauen, welche meist von häuslicher Gewalt bedroht sind, von mehreren Tagen bis zu drei Monaten in der Frauenherberge.

Frau Bucher findet eine grosse Befriedigung in ihrer anspruchsvollen und nicht immer einfachen Aufgabe. So meinte sie zum Schluss, dass jede hilfe-suchende Frau dank Beratung, Begleitung und Information in dieser Zeit einen persönlichen Prozess durchläuft, nach welchem diese selbstbewusster und eigenverantwortlicher im Leben steht.

Text: Claudia Köfer, BPW Zug
Foto: Jana Benkhachan, BPW Zug







BPW Club Abendanlass 23.02.2015  |  
 "Klangvolle Kerzenlichtfeier"


Musik, die aus dem Moment entsteht...
In den alten Mauern des Klosters Kappel wurden 27 Zuger BPW herzlich zum Apéro im schönen Riegelsaal empfangen.
Nach diesem fröhlichen Umtrunk versammelten wir uns im Kerzenschein leuchtenden Klosterkeller. Dort empfingen uns Kirsten Feierabend und Otto Lichtner zur musikalischen Einstimmung.
Berührt durch Stimme und Klang genossen alle das feine Abendessen am festlich geschmückten Tisch. Otto Lichtner führte uns mit seinen Worten in die Lebensmusik ein und so entstand ein neues Lied aus dem Moment heraus.

Dieses Kerzlichtfeier-Lied soll uns weiter begleiten, stärken...

Die Kerzen sind erloschen, die Musik zu Ende und dennoch irgendwie und irgendwo in mir schwingt sie weiter diese Melodie...
Sie brachte uns gestern viel Freude, Wärme und Lebensmut – Mut weiter zu gehen, ja, weiter zu machen, frei und mit viel Energie.
So danken wir uns für diese geschenkten Momente gegenseitig in tiefem Respekt, Wohlwollen und einem schönen Gefühl der Einheit.
Denn draussen sind wir oft alleine, doch nun auch verbunden im Ganzen.
Nehmen wir diese Freude mit in unser Leben und teilen diese mit anderen.
So ist das Ziel erreicht, einfach da zu sein für sich und das Gegenüber.
Danke von Herzen, berührt von dem Schönen, was geschehen durfte.
 
... und mit allen Frauen weltweit verbinden!


 Lebensmusik der Kerzenlichtfeier, von Otto Lichtner als mp3 Files hier hören oder downloaden.



Organisation und Text: Claudia Köfer, Vorstand
Fotos: Ute Gemkow und Jana Ben Khachan, Vorstand
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11. Open House 27.01.2015  |   zu Gast @ BPW-Mitglied Ursi Kreienbühl, das Thema "Kunst ist Kommunikation, Kommunikation ist Kunst"


Das erste Open House im neuen Jahr 2015 fand bei Ursi Kreienbühl in ihrem Atelier „Kunstwiese“ in Baar statt. Es war ein kalter Abend und nach einer Tasse Tee sind wir zu viert in die spannende Welt von Kunst und Coaching eingestiegen. Ursi und Felix, beide ausgebildete Supervisor und Coach EGIS, haben uns mit Praxisbeispielen die kunstorientierte Beratungsform nahe gebracht und dann konnten wir es gleich selbst ausprobieren.

So haben wir erst Themen ausgewählt, uns danach völlig vom Thema losgelöst, mit Papier, Farben, Zeitschriften, Stäbchen, Stiften, Folien und Leim ans Werk gemacht und etwas entstehen lassen. Spannenderweise konnte danach über Fragetechnik der Bogen zum ursprünglichen Thema wieder gespannt werden und es haben sich beim anschliessenden Coaching Lösungen heraus kristallisiert.
Eine spannende Erfahrung, gespickt mit Informationen zum „Wie und Warum“ von beiden Experten. Danach ging es zum gemütlichen Teil über und so endete der Abend mit einem genussvollen Apéro in entspannter Runde.

Ursi, seit 20 Jahren verheiratet, wohnt in Baar und arbeitet als Beraterin für Unternehmen und Einzelpersonen mit Schwerpunkt Neupositionierung von Führungs- und Fachkräften. Zusätzlich bietet sie Coaching mit kunstorientierten Mitteln an und begleitet Marketing-und Kommunikations-Projekte.

Kontakt unter ursula-m.kreienbuehl@bluewin.ch oder www.kunstwiese.ch

Organisation & Fotos: Jana Benkhachan, Vorstand
Text:  Sonja Scheele & Ursi Kreienbühl
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BPW Club Abendanlass 19.01.2015  |   "Gesetzliche Neuerungen im Griff?"


Mit viel Fachwissen und Engagement haben uns die Referenten –
Erich Ettlin, dipl. Steuerexperte, dipl. Wirtschaftsprüfer, Mitglied der Geschäftsleitung und Leiter des Produktbereichs Steuern + Recht bei BDO AG. Zudem ist er Mitglied der Fachgruppe Steuern der Treuhand-Kammer sowie dem KMU-KompetenzzentrumUnternehmerinnen – und Rafael Lötscher, Treuhänder und Sozialversicherungs-Fachmann mit eidg. Fachausweis, ist Leiter Fachgruppe Sozialversicherungen bei BDO AG und Stv. Niederlassungsleiter bei BDO Steinhausen-Zug – die komplexe Materie vorgestellt und uns wichtige Tipps für den Geschäftsalltag gegeben.

Bei den Ausführungen zur Unternehmenssteuerreform wurden nicht nur die, in der Vorlage enthaltenen Vorschlage erläutert sondern auch aus Sicht des nationalen und internationalen Steuerwettbewerbs beleuchtet. Neben den rein fachtechnischen Punkten wurde auch auf die veränderte Sicht auf das Verhalten diskutiert. Die Aussage einer UK-Parlamentarierin: „Bei der Anwendung des Steuerrechts gehe es nicht um Legalität sondern um Moralität“ zeigt, dass seit einigen Jahren im Steuerrecht neue Massstäbe bezüglich Steuergerechtigkeit gelten.

Im Teil zum Sozialversicherungsrecht und neuem Rechnungslegungsrecht wurden die per 1.Januar 2015 neu geltenden Vorschriften und Grenzwerte erklärt und die notwendigen Massnahmen erläutert.
Die Präsentation wurde auf einem USB-Stick abgegeben. Eine elektronische Version der Präsentation kann bei der Organisatorin (gertrud.staeheli@bluewin.ch) per Mail angefordert werden.


Organisation und Text: Trudi Stäheli
Fotos: Ute Gemkow
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