2016

Club Anlass – Weihnachtsfeier 2016, 12.12.2016
 
Bei einem feinen Weihnachtsessen haben wir das Clubjahr 2016 ausklingen lassen. Das Team vom Restaurant Fontana hat uns wie immer köstlich bewirtet und charmant bedient.
 
Die Zeit während dem Apéro und dem Nachtessen wurde rege dazu benutzt sich auszutauschen und zu plaudern.
 
Nach dem Hauptgang hat uns Judith Stadlin mit kabarettistischen Leckerbissen voller Sprachwitz zum Lachen und Schmunzeln gebracht. Die Auszüge aus ihrem aktuellen Buch „Die Schweiz ist eine Kuhgell“ ernteten grossen Applaus bei Hörerinnen und Hörern.
 
In gelöster Stimmung – mit den besten Wünschen für das Neue Jahr und bereits gespannt auf das Clubjahr 2017 – machten sich die Teilnehmenden auf den Heimweg.
 
Organisation und Text:    Trudi Stäheli
Fotos:                              Ute Gemkow
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Club Anlass - KISS - eine geldfreie 4. Vorsorgesäule, 21.11.2016
 
Mit viel Engagement und Herzblut hat uns Susanna Fassbind die Organisation KISS vorgestellt. KISS ist die Abkürzung von „Keep it small and simple“. Bereits 9 KISS Genossenschaften sind in den letzten Jahren entstanden und sind laufend am Wachsen.
 
Dabei geht es um ein Geben und Nehmen - um Begleitung und Betreuung. Mit Nachbarschaftshilfe unterstützen Menschen einander, so dass vor allem ältere Menschen und auch jüngere in Notsituationen (Unfall, Krankheit) möglichst lange gut begleitet und betreut in ihrem Zuhause bleiben können. Die Helfenden (junge und ältere Menschen) akkumulieren mit Hilfe ein Zeitgutschriften und kommen so in den Genuss, für sich eine Altersvorsorge mit einem Zeitkonto aufzubauen. Interessant ist, dass Zeitgutschriften auch via andere KISS-Genossenschaften verschenkt werden können.
 
Klein und einfach sollen die Organisation sein – und trotzdem eine grosse Wirkung entfalten. Mit dem neuen Modell der Nachbarschaftshilfe werden die Herausforderung der demografischen Veränderungen angepackt. Diese dürfen dabei bestehende Organisationen und auch das lokale Gewerbe nicht konkurrenzieren – der Fokus liegt auf der gegenseitigen Hilfe und den sozialen Kontakten. Neben dem Gewinn an Menschlichkeit – bringt dieses Modell auch einen wirtschaftlichen Nutzen – können doch damit Eintritte in kostspielige Pflegeinstitutionen vermieden oder zumindest aufgeschoben werden.
 
Die angeregte Diskussion zeigte, dass dieses Thema uns allen nahegeht.
 
Text & Organisation:     Trudi Stäheli
Fotos:                            Ute Gemkow
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Club Anlass - Golfturnier BPW Zug, 30.8.2016

Am 28. Juli und 30. August haben 7 Damen das Golfturnier 2016 auf dem Golfplatz Holzhäusern in Ennetsee ausgetragen. Bei fröhlicher Stimmung sind die Golfbälle mit mehr oder weniger Erfolg geradeaus, ins Wasser und in die Büsche geschlagen worden. Liselotte Blum und Theres Gasser haben die Büsche und das Wasser gemieden, je 30 Punkte erspielt und damit das Turnier gemeinsam gewonnen.
Am 31. Oktober haben wir dann alle zusammen in einer fröhlichen Runde bei Liselotte Blum, die uns spontan zum Essen eingeladen hat, den Wanderpokal an Liselotte übergeben. Ein ganz herzliches Dankeschön an die Gastgeberin für das feine Menu.
Therese Gasser hat den ersten Platz freiwillig Liselotte überlassen, da sie den Pokal bereits einmal mit nach Hause nehmen durfte. Ein kleiner Hintergedanke war jedoch dabei. Da jeweils die Gewinnerin das nächste Golfturnier organisiert, dürfen wir uns jetzt alle auf den Dietschiberg in Luzern freuen, wo Lieselotte Mitglied ist.
Organisation: Therese Gasser
Text: Ruth Manser
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Club Anlass - Neu-Member Präsentation, 24.10.2016
 
Thema: 360°
 
Isabelle Kern: 360° Panoramen und virtuelle Touren
 
360° Panoramen und virtuelle Touren sind eine Einladung ans Publikum, sich in Innen- und Aussenräumen umzuschauen. Gleichzeitig stellen sie für Firmen eine Möglichkeit dar, Interessierten und Kunden zu zeigen, was sie ihnen bieten können.
 
Die Vorteile, die virtuelle Rundgänge bieten, sind zahlreich: Die Atmosphäre wird erlebbar, weil der Betrachter das Gefühl hat, direkt im Raum zu stehen. Die Rundgänge sind individuell gestaltbar, so dass jeder ein Unikat ist und aus der Masse heraussticht. Sie sind ein modernes Mittel, Interessenten interaktiv zu informieren, indem Fotos, Zusatzinfos, PDFs, Videos, Karten etc. eingefügt werden. Gleichzeitig sind sie einfach und intuitiv zu bedienen.
 
Die Touren werden in die eigene Homepage integriert und eignen sich für ein breites Spektrum an Räumen: von Hotelzimmern über Restaurants, Produktionsstätten, Büros bis zu Gärten und Parks.
 
Einige Beispiele von virtuellen Touren findet Ihr auf meiner Homepage:
www.kerncollection.ch
 
 
Corinne Kälin: MobbingBeratung Zentralschweiz
 
Nach einer Banklehre habe ich mich beruflich auf den Personalbereich konzentriert, weil mich das Thema Führung und arbeiten mit Menschen faszinierte. Diverse Führungsausbildungen, die eidg. Dipl. Personalfachfrau und MAS Personalleiterin IAP bildeten die theoretische Basis. Als Beraterin erwarb ich zudem ein CAS systemisch lösungsorientierter Coach FHNW und ein Master Angel Life & Health Coach IVF Zertifikat.
Von 1994-2013 arbeitete ich hauptsächlich als Personalverantwortliche in verschiedenen Branchen (Ingenieure, Detailhandel, Fertigungsautomation, Gebäudetechnik, Medien, Spital, Telekommunikation, NPO) und löste u.v.a. auch Mobbingfälle. Nach einem Stellenverlust infolge Reorganisation (wie ich erst nachher merkte, wurde ich aus der Firma heraus gemobbt) gründete ich 2014 OPTIWAY Gesundheits-Coaching bzw. 2016 die MobbingBeratung Zentralschweiz.
 
Die MobbingBeratung Zentralschweiz bietet neutrale und professionelle Hilfe bei Mobbing und sexueller Belästigung für Opfer und Institutionen. Dabei steht Coaching sowie der Untersuch des Falles und Bericht, Perspektivenentwicklung, Schulung, Prävention sowie Konzept- und Reglementserstellung im Vordergrund.
 
Ursachen für Mobbing sind in innerbetrieblichen Strukturen und Kulturen sowie in der Persönlichkeit des Opfers zu suchen. Nicht jede schikanöse Handlung ist Mobbing als solches. Es bedarf einer regelmässigen Schikane 1-2 x wöchentlich und während 6 Monaten, damit man von Mobbing sprechen kann.
 
Folgen von Mobbing äussern sich u.a. in Betriebsklimaverschlechterung und hohen Kosten infolge Krankheit, Kündigung und Produktivitätsverlusten, sowie bei Betroffenen in verschiedenen psychischen und physischen Schäden.
 
Ziele der MobbingBeratung sind Arbeitsplatz- und Gesundheitserhalt, Produktivität, gutes Betriebsklima und win – win Lösungen.
 
Mehr Infos unter www.mobbingberatung-zch.ch, oder Corinne Kälin 079 382 07 14
 
 
Cornelia Plaz: Aus- und Weiterbildung
 
Während meiner SchulZeit war ich AuslandSchweizerin in Deutschland. Dort habe ich die
mittlere Reife in der WirtschaftSchule gemacht. Anschliessend dann die Hebammenschule in Würzburg. Insgesamt habe ich 6 Jahre als SpitalHebamme gearbeitet.  
 
Danach habe ich 13 Jahre lang ein HandarbeitsGeschäft geführt. Neben dem üblichen Wolle- und Garnsortiment auch Strickmaschinen verkauft, AuftragsArbeiten ausgeführt und Stricken, Häkeln und Klöppeln unterrichtet. Wegen  der Rezession 1991 musste ich das Geschäft schliessen. Um wieder als Selbständige einen DienstleistungsBetrieb zu haben, habe ich 1998 die NachfolgeAnfrage für die TanzSchuleZug angenommen. Für diesen Beruf habe ich neben der MedalAusbildung (also das fachliche Tanzen) mich sehr damit auseinandergesetzt, wie Paare miteinander funktionieren. Zuletzt habe ich noch das CAS, Tourismus für Quereinsteiger gemacht, um das aktuelle FreizeitVerhalten besser zu verstehen.
 
So funktioniert die TanzSchuleBaar
 
Sich grundsätzlich für das Tanzen als FreizeitBeschäftigung zu entscheiden, ist aus meiner Sicht die beste Wahl. Denn mit dem PaarTanzen hast Du «das 5er + s‘Weggli» Du hast damit Garant für regelmässige Geselligkeit. Du hast abwechslungsreiche Fitness. Du hast automatische GesundheitsVorsorge.
 
Und zu guter Letzt selbstverständlich: das Beste gemeinsame Hobby für LebensPaare:
Dabei liegt mir die PaarHarmonie besonders am Herzen. Denn meistens ist es für die Paare eine Herausforderung die gesellschaftlich zugeteilte Rolle: der Herr führt, die Dame ist aufmerksam, einzuhalten. Insbesondere die Tänzerinnen müssen anfänglich Geduld haben, wenn die Partner vermeintlich mühsam die Füsse sortieren müssen oder auf der Leitung stehen. Ich habe dafür verschiedene Techniken entwickelt um Beiden gerecht zu werden. z.B. gibt es eine AufmerksamkeitsÜbung für die Tänzerinnen, damit Sie der Führung vom Partner folgen können.  Für die Tänzer gibt es IsolierHausaufgaben, damit es leichter fällt während den Drehungen die Schritte nicht zu verlieren. Und nicht zuletzt: motiviere ich die Frauen ihrem Partner nach jedem TanzKursAbend die FernBedienung zu überlassen oder das LieblingsDessert zu kochen.  Auch eine Creme für die FussMassage gibt es von mir.
 
ABER: EIN Problem scheint nahezu unlösbar zu sein: wie bringt Frau Mann dazu in den TanzKurs zu kommen. Dafür habe ich eine Karte entwickelt, die Du gerne bei mir beziehen kannst, und die dann daheim einfach rumliegen lassen. «Frauen bevorzugen Männer die ChaCha tanzen können. Ich empfehle für hartnäckige männliche Verweigerung: einen Wunsch als GeschenkGutschein zu Weihnachten oder zum GeburtsTag einzufordern. Daraus sind schon mache begeisterte Tänzer «hängen geblieben».
 
Und wenn alle Stricke reissen, habe ich noch ein Ass im Ärmel: das EqualityTanzen. Das heisst: 2 Freundinnen,  2 Schwestern, 2 BerufsKolleginnen kommen zusammen in den PaarTanzKurs. Die EINE führt, die andere folgt. Damit leben schon einige Frauen ohne TanzPartner das PaarTanzen aus und sind in meiner TanzSchule bereits Normalität.
 
Im März von diesem Jahr (2016) habe ich den GrossTeil meiner TanzSchule und Klassen und KursAngebot an meine bisherige ChefTanzLehrerin verkauft.
 
Mein persönliches reduziertes KursAngebot ist seit dieser Zeit speziell auf KleinKlassen und kurze KursDauer ausgerichtet.  KleinKlassen oder geschlossene Gruppen  mit  max. 4 Paare und die KursAuswahl im «PaterNosterSystem». Je nach KursThema kann ein Paar mitmachen oder fernbleiben, an einzelnen Abend dazu stossen oder ALLES mittanzen. Der wöchentliche ÜbungsKurs, das heisst: freies Tanzen unter Aufsicht ist zusätzlicher fester BestandTeil der TanzSchule. Auch für PrivatStunden habe ich, insbesondere am Samstag, ZeitFenster reserviert.  In der frei gewordenen Zeit biete ich nun neu auch JassKurse an.
Und auf dem SchreibTisch liegt meine nächste berufliche Leidenschaft: eine Ideenbörse für KMU => k-i-sch steht für KMU-IdeenSchublaben. 
 
Weitere Details zu meinen Aktivitäten und Angeboten siehe unter
www.tanzschulebaar.ch / www.jassenlernenzug.ch / ab ca. Februar 2017: www.k-i-sch.ch
 
 
Marianne Fust: Coaching Beratung Outplacement
 
Veränderungen - der Kampf zwischen Kopf, Herz und Körper
 
Erst wenn wir unsere Kontrolle aufgeben und die „Komfortzone“ verlassen, hat Wachstum und Freiheit wieder Platz in unserem Leben. Doch wie reagieren, wenn unser (veraltetes) Sicherheitssystem aktiv wird und der Kampf zwischen Kopf, Herz und Körper beginnt? Statt der Unsicherheit, dem Stillstand oder dem Rückschritt den Vortritt zu lassen; im Coaching das Sicherheitssystem gemeinsam kontrollieren / Blockade entschlüsseln / Blockade entstören und dann das verdeckte Potenzial entfalten.
 
Als lizenzierter MINDFUCK®-Coach bin ich Expertin wenn es darum geht, Freiheit mit einer neuen Form von Sicherheit zu verbinden. Für Erfolg und Lebensqualität, das volle Leben.
www.marianne-fust.ch / www.potential-training.ch
 
 
Lieve Rombouts: Ist Jungpensionierung eine Option? Und ob!
Ich bin in Belgien aufgewachsen, und studierte Mathematik an der Universität von Leuven, und Wirtschafts- und Finanzwissenschaften an der Universität von Antwerpen. Meine bisherige professionelle Laufbahn war im IT-Bereich. Ich startete meine Karriere als Programmiererin, entwickelte mich weiter über Development Management zu allgemeinem IT-Management und Business Relationship Management. Ich arbeitete hauptsächlich für multinationale Konzerne, wie Mars, Dow Chemical, Metro, Alcon Pharmaceuticals und Estée Lauder.
Was macht man, wenn man, 56-jährig, betroffen ist von einer Umstrukturierung? Eine neue Stelle suchen? Oder eben nicht? 
Eine Standortbestimmung machte schnell klar: Ein neuer stressiger Vollzeit-Job kommt nicht mehr in Frage. In dem nachfolgenden Neuorientierungsprozess, mit externer Hilfe,  kristallisierten sich neue Ideen und Denkrichtungen heraus. Ein Coach ist sehr hilfreich um den Änderungsprozess zu bewältigen. Wichtig ist, dass (1) die Chemie stimmt, damit man offen und ehrlich sein kann, (2) man seine Brücke gebaut hat, bevor man an das bekannte Loch kommt, und (3) dass man sich gute Unterlagen erarbeitet, die man immer wieder konsultieren kann. Mehr Zeit mit der Familie ist sehr befriedigend, wie auch mehr Gelegenheit für Reisen und Konzerte. Die Besuche von Museen und Ausstellungen geben intellektuellen Input. Die Auseinandersetzung mit der Wirkung von Stiftungen und NGOs ist angelaufen und wird sicher die eine oder andere Aufgabe hervorbringen. Die Vernetzung innerhalb von BPW gibt neue Impulse, und der Einsatz im Vorstand ist sehr befriedigend.
Ich nutze meine Zeit jetzt anders und setze meine Talente anders ein. Meine 360° Reise geht weiter: von 100% arbeiten, über viel Freizeit, zu einem sinnvollen Einsatz in der Gemeinschaft.  
Organisation: Mirjam Britsch
Texte:             New Members
Fotos:             Ursi Kreienbühl
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Club Anlass – GDI Innovationschmiede Schweiz und Teil der Schweizer Geschichte  „Was Du schon immer darüber wissen wolltest ?“, 19.9.2016
 
Angela Schmid hat uns nach der Sommerpause mit in die faszinierende Welt des GDI mitgenommen. Seit 1963 gibt es das GDI - wie war der Anfang, wo sind wir heute und wo geht die Reise hin. All diese Fragen versuchte die Referentin in der Kürze der Zeit zu beantworten. Wir sind im Zeitalter der Digitalisierung und das Tempo mit dem Veränderungen stattfinden, hat sprunghaft zugenommen. Besonders eindrücklich war die Entstehung von Megatrends und Hypes, deren Lebensdauer und das diese immer einen Gegentrend verursachen.
Beeindruckend war ein Bild aus den 30 Jahren, welches 2 Frauen in einem Café beim Telefonieren mit Hörmuscheln zeigte, damals eine Zukunftsvision heute die normale „Kommunikation in einem Café oder Restaurant. Die Ähnlichkeit mit dem I-Phone gute 80 Jahre später war verblüffend.
In diesem Sinne auch der Schlusssatz „wir gestalten die Zukunft mit unseren Wünschen ,Ideen und Visionen“. Einige werden Wirklichkeit, wir wissen bloss nicht wann ...
Das Fontana verwöhnte uns wieder kulinarisch und mit einem himmlischen Service.
Die Gespräche und der Austausch waren anregend mit neuen und alten Themen.
 
Organisation & Text: Ute Gemkow
Fotos: Ursi Kreienbühl                                                  
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BPW Club Zug - Open House @ Anja Wendler, Garden of Eden, 5.9.2016

Anja Wendler und ihr Team, Romée und Romana, empfangen uns herzlich mit einem feinen Apéro Riche in einzigartiger Feng Shui Atmosphäre. Anja’s “Garden of Eden bietet hochklassige Coiffure- und Kosmetikdienstleistungen der Kundschaft an und ist mitten in der Stadt Zug gelegen. Wir erfahren, wie vor nun 12 Jahren Anja ihren Traum und das dazu innovative Konzept für eine Rundumpflege für Hair, Beauty, Nails und Wellness entwarf und dies auch heute mehr denn je topaktuell und erfolgreich ist. Gespannt hören wir, welche Beauty Trends der Herbst-Winter 2016/17 bringen wird, soviel sei verraten, der farbliche Trend liegt auf den Farben Lila, Violett und Rot. Anschliessend haben wir das Vergnügen, einen Einblick in die kreative und künstlerische Arbeit der drei kreativen Frauen persönlich und in der Praxis zu erleben. Smokey Eyes, wie Füsse gepflegt werden, was beachtet werden soll bei Nagellack-Auftrag, wie Augen je nach Form mit Highlights zu strahlen beginnen, wie eine Massage unser Wohlbefinden stärkt und vieles mehr nehmen wir mit. Garden of Eden ist Programm und hält sein Versprechen: Von Kopf bis Fuss verwöhnt und verschönt, entschweben wir sozusagen nach Hause. Wir danken der Gastgeberin Anja und ihrem Team für diesen tollen Abend und den Einblick in ein einzigartiges Rundum-Pflegeangebot.

Text:   Ursula Kreienbühl
Fotos: Pia Christen
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Club Sommeranlass – Wetterzeichen am Himmel – was bringt der Sommerabend – mit Daniela Schmuki, 18.07.2016
 
Bitte ein Sommeranlass mit Wolken!
 
So haben wir bei Petrus unsere Bestellung eingereicht. Und was am Morgen noch nicht danach aussah, hat sich bis am Abend perfekt erfüllt. Für einmal haben wir unser BPW-Lokal verlassen und haben uns beim Michaelskreuz getroffen. Die Rundumsicht ist sagenhaft, von den Alpen übers Mittelland bis zum Schwarzwald und Jura. Die Bewölkung in den Alpen war perfekt (solange über uns die Sonne schien). Die Chance für Daniela Schmuki uns die Entstehung von  Cumuli, Cirren und andere Wolken zu erklären. Wir bekamen interessante Eindrücke in die SRF Meteo-Produktionsstätte und Einblicke aus erster Hand über den Ablauf einer Wetterprognose. Nach diesen Erläuterungen wird sich wohl niemand mehr fragen, was die Meteorologen (besser Medienmeteorologen) beim Fernsehen den ganzen Tag so zu tun haben. Das Essen und der Ausklang im Restaurant Michaelskreuz haben den schönen Abend abgerundet.
 
Organisation/Text:        Susanne Brändle
Fotos:                            Sonja Scheele
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Club Anlass - Heute ist mein bester Tag! 20.06.2016
 
Brigitte Breisacher, Alleininhaberin der  Alpnach Norm Gruppe, versteht es sehr glaubhaft darzustellen, warum heute und jeder nächste Tag ihr bester Tag ist.
 
2004 beim Tsunami in Thailand mit dem Leben davon gekommen zu sein ist unvorstellbar, wenn man sich an die Bilder in den Medien erinnert. Über dieses Erlebnis hat sie fesselnd berichtet und übergeleitet, warum wir wieder viel mehr unserem Bauchgefühl folgen sollten. Ihre Intuition hat ihr ein zweites Leben geschenkt, welches von Depressionen verschont blieb, sondern sie stark gemacht hat.
 
So führt sie heute ein Unternehmen, welches eigentlich branchenüblich von Männern dominiert ist, sehr erfolgreich trotz diversen Herausforderungen. Sie trotzt dem starken Franken und dass der Zenit in der Baubranche wahrscheinlich erreicht ist und weigert sich die Produktion ins Ausland zu verlagern. Denn die Mitarbeiter sind das Know-how ihrer Firma. So hat sie im letzten Jahr 4 Mio. Franken in die Schrank- und Küchenproduktion investiert. Die Mitarbeiter werden gezielt gefördert aber auch gefordert. Jeder Mitarbeiter kennt die Zielsetzung der Unternehmung und verhält sich dem Firmenleitbild entsprechend. Verbesserungsvorschläge von Mitarbeitern werden ernstgenommen und bestmöglich umgesetzt. Fehler werden entpersonifiziert und über den Arbeitsablauf korrigiert.
 
Brigitte Breisacher hat uns an diesem Abend an ihrem erlebnisreichen Leben teilnehmen lassen.
 
Organisation & Text                  Susanne Brändle
Fotos                                         Ute Gemkow, Vorstand
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Club Anlass - SBB RailAway - eine Erfolgsstory, 23.05.2016
 
René Kamer, Geschäftsführer der RailAway AG, führte uns in seinem kurzen aber knackigen Referat (inklusive Imagefilm) durch die spannende, ereignisreiche und höchst erfolgreiche Geschichte der Tochterfirma der SBB mit ihren knapp 70 Mitarbeitenden.
 
RailAway war nicht allen unter uns bekannt und einige konnten sie erst nach dem Vortrag von den SBB Reisebüros unterscheiden. Im Jahr 1999 entstand die Idee, mit einer Vermarktungsgesellschaft, breite Bevölkerungsschichten dazu zu ermuntern, in ihrer Freizeit den öffentlichen Verkehr zu nutzen.
 
Was als kleine Liste von 39 Ausflugsideen mit Bahnbillett begann und woran nota bene nicht einmal alle Verwaltungsräte der ersten Stunde geglaubt hatten, hat sich zu einem höchst erfolgreichen Nischenplayer gemausert. Heute ist die RailAway ein kleiner Juwel, auf den die SBB zu Recht stolz sein darf.
 
Interessant war es, von René Kamer etwas darüber zu erfahren, was er als Erfolgsfaktoren erkennt. Er nennt zuerst die aktive, langjährige Gestaltung von Beziehungen zu Netzwerkpartnern. Mindestens ebenso wichtig ist die intern gelebte Kultur, welche auf gemeinsamen Firmenwerten basiert.
 
René Kamer versteht es, Emotionen zu wecken, kein Wunder, das ist sein Kerngeschäft. Er rundete seinen Vortrag mit dem versprochenen Wettbewerb ab, bei dem keine schwierigen Fragen gestellt wurden sondern nur das Glück bestimmte, wer einen Ausflug auf das Stanserhorn gewann oder einen anderen der zahlreichen Gutscheine mitnehmen durfte.
 
Das Publikum war bezaubert und inspiriert, was man auch an den angeregten Diskussionen am anschliessenden Nachtessen erkennen konnte.
 
Wir danken René Kamer für den Vortrag und wünschen ihm und seinem Team bei RailAway weiterhin viel Erfolg und alles Gute.
 
Text:     Mirjam Britsch
Fotos:  Ute Gemkow
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BPW Club Zug 16. Open House @ Catherine Schopfer, 19.05.2016
Network Marketing - ein Business Modell mit Zukunft (?)
 
In kleiner Runde und am gemütlichen Kaminfeuer startete Catherine damit, mit einer pfiffigen Powerpoint-Präsentation untermalt, einen kurzen Abriss ihres Berufslebens und ihrer heutigen Tätigkeit aufzuzeigen.
So wurde anhand von Facts (www.bsf.admin.ch) schnell klar, dass vor allem Frauen mit geringem Lohn und oftmals als Teilzeitkraft, immer mehr in eine finanzielle Ecke getrieben werden und mit Müh und Not im Alter noch etwas auf der hohen Kante haben, um z.B. allfällige Krankenkosten sicher decken zu können.
So sieht es auch in der Schweiz nicht für alle so rosig aus, wie es doch auf den ersten Blick scheinen mag...
Catherine durchlief auch im eigenen Leben viele schwierige Passagen und weiss, dass sie Menschen gerne eine Chance geben will, sich selber zu helfen um ein „besseres“ Leben zu führen. Denn ein grosser Vorteil ist, dass man ohne grossen finanziellen Druck beginnen kann, ohne Vorbildung es von zuhause tätigen, und dem eigenen Lebens- und Arbeits-Stil angepasst umsetzen kann.
So hat sie vor rund zwei Jahren das Business-Modell „Network Marketing“ kennen und schätzen gelernt. Denn sowohl Catherine, als auch ihr Team lernen zusammen weiterkommen, sich persönlich wie finanziell vorwärts zu bringen und eine Win-win-Situation daraus zu schaffen.
Dieses „Empfehlungs-Marketing“ ist in Ländern mit geringen Sozialleistungen, wie Alters- und Krankenversicherung, bereits weit verbreitet und sichert so vielen Menschen eine weitere Geldeinnahme.
Es bedingt jedoch auch hier den Willen viel zu leisten und „dran“ zu bleiben.
Und wohl das Wichtigste, von den Produkten, welche man verkauft, selber überzeugt zu sein.
 
So ging dieser Abend im Fluge vorbei, den wir bei feinen Snacks und guten Gesprächen genossen haben – herzlichen Dank, Catherine!
 
Organisation/Fotos:         Jana Benkhachan
Text:                                 Claudia Köfer, Co-Präsidentin
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Club Anlass mit Barbara Lukesch 
„Wie geht Karriere? Strategien schlauer Frauen“, 18.04.2016
 
Barbara Lukesch stieg gleich damit ein, was sie denn unter Karriere meinte.
„Karriere“ gleich Wagen und somit also seinen eigenen Wagen ziehen, genauer seinen eigenen Weg, der einem persönlich entspricht selbstbewusst und selbstgewählt zu gehen.
So auch ihre Erklärung zum Wort „schlau“ wie clever, gefitzt und fähig auch Widerstände zu überwinden...
 
Ja, so erzählte sie kurz aus den Porträts dieser Businessfrauen und zeigte doch gerade diese Komponenten als wichtig auf.
Zumal auch ungewohnte Arbeits-Modelle wie „Top-Sharing“ oder auch als „Nummer 2“ eine ebenso gute, ja erfolgreiche Karriere machen zu können und diesen Teamgeist wohl auch als explizite Frauenstärke im Businessalltag einzusetzen.
Auf ihr eigenes Berufsleben zurückschauend, waren und sind immer noch einige Schwerpunkt für sie relevant.
So ihren wohlüberlegten Entscheid in die Selbstständigkeit, mutig zu sein und über die eigenen Grenzen zu gehen. Auch wenn’s mal schlaflose Nächte kosten mag, nicht immer „Everybody’s Darling“ zu sein, auch einmal bewusst „Nein“ zu sagen und auch aus Kritik lernen zu können.
 
Ein spannender und sehr authentischer Abend mit einer Frau voller Lebensmut und guten Ideen – herzlichen Dank, Barbara!
 
Bericht: Claudia Köfer, Co-Präsidentin
Fotos: Ute Gemkow, Vorstand
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BPW Club Zug: Die Neue Zuger Zeitung berichtet in der Ausgabe vom 13.04. 2016 zur Spendenübergabe der Einnahmen aus den Open Houses 2015




BPW Club Zug - Spendenübergabe an UNICEF Programm gegen Mädchenbeschneidung, 1.4.2016



Gegenseitig beschenkt und...
anlässlich des BPW-Network-Lunches vom Monat April durften wir Frau Judith Nydegger, Public Affairs/Kinderrechte UNICEF, einen Check über Fr. 1400.— überreichen. Das grosse Dankeschön von Frau Nydegger für die Spende, die für das Programm „gegen Mädchenbeschneidung“ eingesetzt wird, reichen wir gerne weiter an alle BPW, die mit ihrer Teilnahme an den Open House Anlässen im letzten Jahr mitgespendet haben.
Wer sich näher informieren möchte zu dem Thema Mädchenbeschneidung  kann das unter folgendem Link tun:
https://www.unicef.ch/de/so-helfen-wir/programme/programme-gegen-maedchenbeschneidung
Organisation:    Claudia Köfer
Foto/Text:        Ursi Kreienbühl














Equal Pay Day 2016 in Zug, 24. Februar 2016


Ein kleiner Schritt in die richtige Richtung konnte am diesjährigen EPD vermeldet werden.
Ganze 14 Tage früher im Vergleich zum Vorjahr konnten wir wieder einmal die Bevölkerung über die Lohn-Ungleichheit aufmerksam machen.
Eine kleine Gruppe von BPW Club Zug machte sich auf zum Bahnhof Zug, wo sie interessierten Passanten das Argumentarium-Büchlein „Lohngleichheit“ und den EPD-Post-it-Block zur Erinnerung überreichen konnten. Angeregte Diskussionen entstanden und dazu oftmals auch ein grosses Erstaunen darüber, dass die Lohngleichheit immer noch nicht erreicht ist. Nicht selten bekamen wir auch ein Dankeschön für unser immer wiederkehrendes/jährliches Engagement für die Gleichstellung in Sachen Lohn.
Wir sind immer noch voller Hoffnung, dass es diesen Einsatz in ein paar Jahren nicht mehr braucht.
Susanne Brändle, Vorstand BPW Club Zug

BPW Club Zug - Kerzenlichtfeier 2016 und Songs, die berühren..., 22.02.2016

Im schmucken kleinen Bistro „Intermezzo“ in Zug fanden sich einmal mehr Zuger BPW zur alljährlichen Kerzenlichtfeier ein. Dieses Jahr wurden nebst Text der internationalen Präsidentin und Lesungen über die Gründeridee unserer Gemeinschaft von Geschäftsfrauen, wiederum mit vielen brennenden Kerzen symbolisch unserer weltweiten BPW-Verbundenheit gedacht.
Für das leibliche Wohl sorgte ein aufgestelltes Serviceteam der Zuwebe mit feinen Crèpes aller Art.
Mit schönen Balladen und berührenden Liedern lud uns Julianna Suter, Sängerin und Gitarristin aus Schwyz, zum Lauschen und Innehalten ein. Zum Schluss spielte sie mit einem „fetzigen“ Lied auf, wie sie vorab schmunzelnd bemerkte... Alle waren begeistert vom Talent und der tollen Stimme dieser jungen Künstlerin – herzlichen Dank, Julianna!
Ein schöner und stimmungsvoller Abend endete mit guten Gesprächen bei einer gemütlichen Tasse Kaffee.
Text      Claudia Köfer, Vorstand
Fotos   Ute Gemkow, Vorstand
Musik   Julianna Suter
Email:   julianna.suter@bluewin.ch
Bildergalerie:
Hier Reinhören Julianna Suter live am BPW Abend:

Sowie die Youtube – Links:
Ironic – Alanis Morissette
https://www.youtube.com/watch?v=PLHicBmvir0

Coming Home – Gavin James
https://www.youtube.com/watch?v=CycL_DN2_-E

Black Horse And The Cherry Tree – KT Tunstall
https://www.youtube.com/watch?v=ELEerHHQCcI

Stoppin’ The Love – KT Tunstall
https://www.youtube.com/watch?v=JmZsnpfCnaQ




BPW Club Zug Open House @ Jana Benkhachan, 19.1.2016Jana Benkhachan bereitet uns ein herzliches Welcome bei CREA FLOORS AND WALLS GMBH in Zug. Schon beim Empfang tauchen wir ein in eine sinnesreiche Welt mit Marokkanischen Apéro-Köstlichkeiten und den so typischen Pfefferminz-Tee.
Die Firma CREA FLOORS AND WALLS GMBH verarbeitet  seit mehr als 10 Jahren edle Oberflächen, ob für Böden- oder für die Wände. Es sind exklusive, fugenlose Oberflächen, wie z. B. mineralische Putze, Tadelakt aus Marokko und auch das Naturprodukt „LEHM“.
Jana und ihr Mann haben sich spezialisiert auf Beratung in Farb- und Stil für den Innenausbau im höheren Segment und zurzeit arbeiten 5 Personen im Betrieb. Jana eröffnet den informativen Teil mit Informationen und einer Galerie-Reise durch realisierte Bodenbelags-Projekte, die uns Frauen jeweils ein Ah und Oh entlocken.
Ein zweites Standbein des Crea Floors and Walls Angebots ist Wand-Feinputz basierend auf Natur-Materialien Kalk- und Lehm (Sand, Gestein, organische Stoffe und Tonerde). Vreni Schnidrig von der Firma HAGA AG (Naturbaustoffe) in Rupperswil, führt uns in die Vorteile und Geheimnisse der Bau-Lehme ein. Wir erfahren, was für ökologische und ökonomische Vorteile dieses Baumaterial hat gegenüber herkömmlichen Wand-Putz-Lösungen. So ist zum Beispiel eine Lehmwand immer warm zum anfassen, feuchtigkeitsregulierend und ist erst noch klimareinigend und bei Abnutzung kann der Lehmputz ganz einfach neu aufgezogen werden. Die ästhetische Wirkung von Lehmputz, ein weiteres Plus, dank leichter Einarbeitung von Farbe und Pigmenten für individuelle Bedürfnisse.
Wir hatten anschliessend das Vergnügen, selbst einen Spachtel zur Hand zu nehmen und auf Platten von 40x40 cm unsere Erfahrungen mit dem Lehm zu machen.
Es war ein sinnesreicher, lehrreicher und froher Abend und wir nehmen mit, dass Wandaufbau mit Lehmputz das Raumklima und damit unser Wohlbefinden entscheidend beeinflussen kann.
Organisation:     Jana Benkhachan, Vorstand
Text und Fotos: Ursi Kreienbühl, BPW Zug Web Site Verantwortliche
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Club-Anlass mit Silke Schäfer und Sternenhimmel 2016 am 18. Januar 2016

 
Der Abend mit Astrologin Silke Schäfer gab uns einen neuen Blickwinkel auf das, was in unserem Leben und in der Welt gerade und in naher Zukunft passiert.
Sie erläuterte ausführlich und lebendig welche Auswirkungen die verschiedenen Planeten-Konstellationen auf uns haben werden.
2016 ist grundsätzlich ein Übergangsjahr, wonach sich alte Machtstrukturen auflösen und Platz für Neues machen.
Es gibt in diesem Jahr keine Sicherheit im Aussen, ausser die eigene im Innern.
Sehr wichtig ist, dass man eine Vision hat und dieser folgt.
Diese Vision kommt von Innen, aus unserem Herzen heraus. Auch in der Geschäftswelt ist diese Qualität  mehr und mehr gefragt. Bei der grossen Auswahl von Anbietern bevorzugen Kunden vermehrt denjenigen, welcher die Kundschaft “als Mensch” abholt.
Die Flüchtlingsthematik wurde von Silke ebenfalls angesprochen und folgende Frage stellt sich: “Wovor flüchtest Du vielleicht im Alltag und stellst Dich nicht einer Situation – privat oder im Geschäftsleben?”


Viele neue Möglichkeiten und Herausforderungen warten also im 2016 auf uns.
Packen wir’s an!


Text: Marina Parris, Vorstand
Fotos: Ute Gemkow
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