2017

BPW+: Wanderung auf dem Bürgenstock, 10. Oktober 2017

Bei schönstem Herbstwetter überquerten 4 BPW+ den Vierwaldstättersee. Mit der Bürgenstockbahn erreichten wir das neue Bürgenstock-Resort und bewunderten das Resort.

Gemütlich wanderten wir dem imposanten Felsenweg entlang zum Hammetschwand-Lift und bewunderten die spektakuläre Rundsicht auf den Vierwaldstättersee und die umliegenden Gebiete.

Der auf 1132 m gelegene Hammetschwand Lift ist der höchste Aussenlift Europas. Bereits vor 111 Jahren verschlug es den ersten Passagieren des Hammetschwand Lifts den Atem. Der Lift schaffte die die 152 Meter Höhe in weniger als einer Minute und brachte uns auf die Aussichtsplattform mit grandioser Aussicht. Unsere Wanderung führte uns weiter auf die Terrasse des Hotel Villa Honegg wo wir bei grandioser Aussicht einen Imbiss genossen. Danach wanderten wir gemütlich dem Golfplatz entlang und durch ein kurzes Waldstück zurück zum Bürgenstock. Auf der Rückreise über den See genossen wir die letzten Sonnenstrahlen.

Wanderleitung: Liselotte Blum
Text: Trudi Stäheli
Fotos: Lieve Rombouts

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BPW+: Tessinreise vom 27. - 29. September 2017

Fünf kulturinteressierte BPW+ trafen sich früh morgens am Bahnhof Zug. Dank dem neuen Gottharttunnel trafen wir schon bald in Locarno ein. Nach einem Kaffee nahmen wir unser vielfältiges – durch Franziska Rossel zusammengestellte – Programm in Angriff. Bei der Besichtigung der „Terreni alla Maggia“ lernten wir viel Neues über den Reis- und Weinanbau im Maggiadelta. Selbstverständlich wurden die Produkte auch verkostet. Unsere Führerin nahm sich viel Zeit um uns den Wein der Region näher zu bringen.

Nach einem ausgedehnten Spaziergang in Ascona reisten wir zurück nach Locarno. Am nächsten Tag genossen wir eine aussergewöhnliche Stadtführung von Locarno. Claudio Andretta, der Autor des Buches „Orte der Kraft im Tessin“, führte uns zu mehreren Kraftorten in Locarno. Die mehr als dreistündige Führung berührte Verstand und Emotionen.

Den Nachmittag widmeten wir der bildenden Kunst. Als erstes besuchten wir die Ghisla Art Collection. Diese aussergewöhnliche Sammlung von zeitgenössischer Kunst wurde vom Ehepaar Ghisla zusammengestellt und steht seit 2014 der Öffentlichkeit zur Verfügung. Die Vielfalt und Qualität der Sammlung hat uns begeistert. Mit dem Bus ging es dann weiter ins Museum Moderner Kunst in Ascona. Dort hat uns vor allem die grosse Sammlung von Werken von Marianne Werefkin interessiert. Abgeschlossen haben wir diesen Tag mit einem Apéro an der Seepromenade und einem feinen Nachtessen.

Am letzten Tag beendeten wir unsere Kulturreise mit einer kleinen Wanderung auf den Monte Verita und einem ausgiebigen Spaziergang durch den Park von Monte Verita – ein weiterer Kraftort im Tessin.

Text und Fotos: Trudi Stäheli und Lieve Rombouts
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Clubabend: Hinter den Kulissen des Literaturbetriebs mit Ruth Geiger, Diogenes Verlag und Luzia Stettler, Radio SRF, 18.09.2017

Am ersten Clubabend nach der Sommerpause hatten wir zwei sehr interessante Referentinnen zu Gast, die über ein spannendes Thema berichteten. In einem lockeren Gespräch zwischen der „Bücherfrau des Jahres 2011“ und Literaturredaktorin bei Radio SRF, Luzia Stettler und der Verantwortlichen für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des renommierten Diogenes Verlages, Ruth Geiger, konnten wir viel Interessantes über den Literaturbetrieb erfahren.



Es gelang den beiden Referentinnen hervorragend, ihre jeweilige Perspektive auf das Buchgeschäft auszuleuchten. Luzia Stettler konnte dabei durch ihre journalistischen Fragen immer wieder spannende Aspekte rund um das Buch, das Lesen und den Buchbetrieb in den Medien aufwerfen. Ruth Geiger machte klar, dass ein Verlag im Entertainment tätig ist und es auch darum geht zu unterhalten und – natürlich – Bücher zu verkaufen.

Beiden Frauen war es anzumerken, dass sie ihr Fachgebiet mit viel Herzblut und Leidenschaft vertreten. Wenn die angeregten Unterhaltungen beim anschliessenden Nachtessen ein Gradmesser sind, haben die Referentinnen uns sicher dazu angestachelt, uns in der heutigen Informationsflut wieder einmal mit einem Buch (oder Tablet) in die Ecke zu setzen.

Text: Mirjam Britsch
Fotos: Ute Gemkow

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BPW Club Anlass - Dem Geheimnis Bier auf der Spur – Führung durch die Braui Baar

Am diesjährigen Sommeranlass sollen wir erfahren, wie das traditionsreiche Baarer Bier gebraut wird und entdecken die Braui von innen.

Stägeli uf, Stägeli ab laufen wir durch die traditionsreiche und blitzblanke Baarer Braui, dem Geheimnis des Baarer Biers auf der Spur. Jörg Lenski und Alfred Meier führen uns kundig durch die Brau-Stationen und dabei auch durch das Herzstück, das Sudhaus. Da gibt es Rohstoffkunde zu Hopfen, Malz, Hefe und Wasser. Wir besichtigen den kühlen Lagerkeller, erfahren mehr zu Würz- und Gärungsprozessen, besuchen die Abfüllerei.

Um das Baarer Bier ranken sich Geschichten, die Sage berichtet über das Reich der Erdmandli, die roten Baarer Bier-Zwerge: Die Erdmandli sollen sich noch heute in den unzugänglichen Höhlen der Baarburg aufhalten. Ist ihnen der zauberhafte Gerstentrank zu verdanken? 1920 wurde das Erdmandli das Markenzeichen des Baarer Biers. Zu seinem Andenken tragen die Baarer Premium Biere die Namen: Erdmandli, Goldmandli und Hopfemandli.

1862 wurde die Braui gegründet. Fünf Generationen führten die Brauerei über die Höhen und Tiefen der schwankenden Konjunktur und zweier Weltkriege. Seit 1902 befindet sich die Brauerei ununterbrochen im Besitz der Bierdynastie Buck-Uster. Heute arbeiten 29 Mitarbeiter in der Braui. Beharrlichkeit in der Qualität, Innovationsgeist, Bescheidenheit im Umgang mit Menschen und Ressourcen sind das Rezept zum Erfolg.

Wir lassen den Abend ausklingen bei einem feinen Apéro Riche und degustieren die Biere, entdecken und schmecken die Feinheiten und Unterschiede.

Text: Ursi Kreienbühl
Fotos: Isabelle Kern

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Clubabend mit Michele Cueni: Führung in der humanitären Welt – wie Frauen ihren Alltag meistern, 19.06.2017

Es war ein bereichernder Abend, der jede sehr berührt hat. Michele Cueni referierte über Führung in der humanitären Welt. Als Trainerin und Direktorin CH-D-A der Management-Beratungsfirma Franklin Covey unterrichtet sie Frauen in Führungsprinzipien, damit diese ihr Leben und ihre Teams erfolgreicher führen. Michele Cueni zeigte sehr viele Beispiele von Frauen, die trotz sehr schwierigen Umständen einerseits die “Wir schaffen das”-Einstellung haben und es geschafft haben, die tägliche Gewalt, die sie am eigenen Körper erlebt haben, in eine gute Beziehung mit ihrem Mann umzuwandeln. Die vielen berührenden Geschichten haben aufgezeigt, dass es trotz schwierigen Umständen immer eine Lösung gibt und was für einen grossen Einfluss der eigene Wille hat. Unsere Herausforderungen im Alltag wurden dadurch in ein anderes Licht gerückt und brachten alle zum Reflektieren.


Michele Cueni
Text und Fotos: Marina Parris

 
 
Club Abend mit Petra Kalt - Negativzinsen - Chancen und Gefahren für die Vermögensverwaltung, 22.05.2017

     
 
Petra Kalt, Mitglied der Geschäftsleitung der Zuger Kantonalbank, Leiterin Departement Wealth Management, hat uns mit grossem Engagement und Fachwissen über die Ursachen des gegenwärtigen Zinsniveaus und die heutigen Rahmenbedingungen bei der Vermögensanlage informiert.
 
Das Zinsniveau liegt in weiten Teilen der Finanzwelt unter der Inflationsrate. Die grosse Attraktivität des Schweizer Franken führte in den vergangenen Jahren zu einer starken Ausweitung der Bilanzsumme der Schweizerischen Nationalbank. Um die Risiken dieser Ausweitung zu verringern, hat die Nationalbank zum Instrument der Negativzinsen gegriffen. Mit der Wirkung, dass wir heute mit eidgenössischen Staatsanleihen keine Rendite mehr erzielen können – sondern mit dieser risikofreien Anlage muss der Anleger sogar eine Negativrendite in Kauf nehmen.
 
Die Suche nach der Rendite bleibt daher auch im Jahr 2017 schwierig. Mit welchen Strategien und Anlageprodukte können diese Herausforderungen gemeistert werden? Ein sicheres Rezept bleibt die Diversifizierung der Anlagen – unter dem Motto: „Never put all your eggs in one basket“.
 
Bei einem feinen Apéro riche fand der Abend einen gemütlichen Ausklang auf der Terrasse des Restaurant CU.
 
Eine Kopie der Präsentation ist auf unserer Homepage verfügbar.
 
Text & Organisation:     Trudi Stäheli
Fotos:                            Ute Gemkow
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Kopie Präsentation
 
BPW Club Zug - 19. Open House @ BPW Deborah Stoll – Exklusiver Baustellenrundgang durch das Bürgenstock Resort, 4.5.2017
Deborah Stoll, Inhaberin und Geschäftsführerin der DST Immobilien GmbH in Baar und als Immobilienexpertin unterwegs, betreut als Bauherrenvertreterin grosse Bauprojekte und berät Kunden in komplexen Geschäften im Immobilienbereich.
Als Gastgeberin ihres Open House eröffnete Deborah 16 BPW einen exklusiven Baustellenrundgang durch das Bürgenstock Resort und spannende Einblicke in die Geschichte des Bürgenstocks. Herr Roland Wyrsch, Bauherrenvertreter und Berufskollege von Deborah, empfing uns herzlich zum Baustellenrundgang und startete mit  einem Gesamtüberblick über das Resort, wo drei Hotels mit mehr als 400 Zimmern und 800 Betten, Residenzen mit 68 Suiten und 12 Restaurants und Bars, entstehen. Wir freuen uns mehr zu erfahren und ziehen die gelben Sicherheitswesten an.
       
Wir hören auf dem Weg die Highlights von früheren prominenten Gästen und spitzen die Ohren. Audrey Hepburn heiratete auf dem Bürgenstock, Sophia Loren genoss ihren Aufenthalt mit einem 25 m2 grossen Ankleideraum nota Bene für 007 mit Sean Connery. Dieser war zusammen mit dem Drehteam einen Monat auf dem Bürgenstock, unter anderem um die berühmte Szene im Schwimmbad mit dem Bullauge zu filmen (Goldfinger).
Auf 10.000 m2 wird der neue SPA und Fitnessbereich die Gäste verwöhnen; die Tennishalle begeistert vermutlich auch den Roger, die Holzdecke, architektonisch ein Meisterstück, welches von einheimischen Schreinern umgesetzt wurde. Viel Komfort für Gäste aus aller Welt steht bereit. Zum Beispiel die fünf exklusiven 5-stöckige Villen, mit Direktzufahrt und je einem Caddy vor der Villa bereit zur Nutzung. Oder die Hotel-Zimmer mit atemberaubenden Ausblick auf den Vierwaldstättersee.
Nach dem eindrücklichen und inspirierenden Rundgang lassen wir die Eindrücke und Geschichten um diesen einmaligen Ort ausklingen bei einer gemütlichen Bratkäse-Runde und danken Debbie herzlich für diesen tollen Event!

Organisation:     Deborah Stoll
Text:                   Ursi Kreienbühl
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Club Abend mit Hr. Rudolf Castell, HR-Verantwortlicher für Migros Schweiz, 10.04.2017
 
Heute Abend durften wir Herrn Rudolf Castell, als HR-Verantwortlichen für Migros Schweiz, bei uns im BPW Club Zug begrüssen. Er berichtete zuerst über die Zahlen und Fakten von Migros und danach über die aktuellen Herausforderungen.
 


Hinter dem bekannten orangen “M” von Migros stehen 102’851 MitarbeiterInnen (davon 62% Frauen), welche einen Umsatz von CHF 28 Millionen pro Jahr erwirtschaften. Die Philosophie des Gründers Gottlieb Duttweiler – etwas an die Gesellschaft zurück zu geben – prägt Migros auch heute noch, wobei jeweils 1% des Umsatzes an das Migros-Kulturprozent gehen. Jeden Tag werden 300’000 Produkte in die 18’000 Läden bis 9 Uhr morgens verteilt – dadurch sieht sich Migros vermehrt als ein Logistikkonzern. Migros Schweiz ist mit 9'500 Fachpersonen zugleich auch das grösste Bildungszentrum in der Schweiz. Mit MitarbeiterInnen aus 155 Nationen leistet Migros auch einen grossen Beitrag an die Integration verschiedener Kulturen in der Schweiz.
 
Hinter den grossartigen Leistungen stecken aber auch einige Herausforderungen. Ein Thema ist der Mangel an Fachkräften. Deswegen gibt es diverse Bemühungen Mitarbeiter zu behalten, wie z.B. mit Employer Branding, interne HR-Plattformen und eine Stellenseite für die gesamte Migros Gruppe. Der Einkaufstourismus in Wert von CHF 3 Mrd. pro Jahr schadet natürlich nicht nur der Migros, sondern dem gesamten Schweizer Detailhandel, nebst den Einbussen durch Lidl und Aldi. Dadurch sind die heutigen Einkaufsflächen zum Teil zu gross. Eine zusätzliche Herausforderung sind die Generation X und Y, welchen es wichtig ist, dass ihre persönliche Arbeit Sinn macht und sowohl ihre Work-Life Balance als auch die Gesundheitskosten eingehalten werden.
 
Bericht von Marina Parris
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2016 Open House Erlös - Checkübergabe an GGZ@ Work für Lebensmittel-gutscheine, 10.4.2017
Der gesamte Erlös der Open Houses geht traditionsgemäss an gemeinnützige Organisationen. Für das Jahr 2016 wurde an der Mitgliederversammlung zu Gunsten von GGZ@Work abgestimmt.





Am Clubabend vom 10. April konnte im feierlichen Rahmen BPW Irène Castell-Bachmann einen Check über Fr. 888.—zuhanden von GGZ@ Work, entgegennehmen.
Ein grosses Dankeschön geht auch an die Gastgeberinnen der durchgeführten drei Open Houses 2016: Jana Benkhachan, Catherine Schopfer und Anja Wendler und an die Event-Teilnehmerinnen!
Text:      Ursi Kreienbühl
Foto:     Ute Gemkow
 
BPW+ Kulturanlass – Museum Beyeler – Monet-Ausstellung  - 31. März 2017
 
Bei schönstem Frühlingswetter fuhren 6 BPW+ nach Riehen. Nach einem gemütlichen Mittagessen widmeten wir uns der Kultur. Die Fondation Beyeler war gut besucht – und die öffentliche Führung leider bereits ausverkauft.
 

 
Dies schränkte unseren Genuss aber keineswegs ein. In unserem eigenen Tempo schlenderten wir zuerst durch die Sammlung Beyeler. Diese ist eine Hommage an die Museumsgründer Ernst und Hildy Beyeler und empfindet die allererste Sammlungshängung bei der Eröffnung der Fondation Beyeler vor 20 Jahren nach.
Danach ging es zum Höhepunkt - Zu ihrem 20. Geburtstag präsentiert die Fondation Beyeler eine umfassende Ausstellung der Werke von Claude Monet. Diese Ausstellung ist ein Fest des Lichts und der Farben. Zu sehen bekamen wir Landschaften am Mittelmeer, wilde Atlantikküsten, die Flussläufe der Seine, Blumenwiesen, Heuhaufen, Seerosen, Kathedralen und Brücken im Nebel. Die Ausstellung beleuchtet die künstlerische Entwicklung des französischen Malers von der Zeit des Impressionismus bis zum berühmten Spätwerk.
 
Mit einem kurzen Rundgang durch die wunderschöne Blütenpracht in der Parkanlagen beendeten wir unseren Ausflug.
 
Text & Organisation: Trudi Stäheli

 
BPW Club Zug - 18. Open House @ Corinne Kälin, 6.3.2017
Mobbing, gesellschaftlicher Trend oder Tabu Thema?
 
Corinne Kälin empfängt uns herzlich in ihren neuen Praxisräumen an der Chamerstrasse in Zug.  Als ehemalige Personalchefin und mit 20 Jahren Berufserfahrung im Human Resources hatte sie sich öfters mit Konflikt- und  Mobbing-Anliegen auseinandergesetzt. Ihr Traum, ihre praktische Erfahrung und den Vorteil des direkten Wirtschaftsbezugs in eine selbständige Beratungstätigkeit zu leiten, hat sie im August letzten Jahres verwirklicht. MobbingBeratung Zentralschweiz heisst ihre Beratungsfirma und Corinne bietet für Direktbetroffene und Institutionen Beratung, Coaching, Schulung und Workshops an.
 
Zu Beginn sehen wir einen Kurzfilm mit nachgestellten Konfliktsituationen und wie diese den Berufsalltag und die Zusammenarbeit eindrücklich untergraben können. Anschliessend zeigt uns Corinne auf, was ihre Beratungsschwerpunkte zur Unterstützung von Betroffenen, zur Sensibilisierung für Unternehmen und zur Prävention von Mobbing beinhalten.
 
Dann geht es sozusagen ans “Läbige” und wir diskutieren und unterhalten uns in der Runde zu eigenen Erfahrungen und Vorkommnissen und Fragestellungen. Wir schälen das Wichtige heraus und bringen es auf einen gemeinsamen Nenner. Es bedingt Mobbing-Prävention und die Entwicklung einer belästigungsfreien Kultur, damit die Zusammenarbeit und der Umgang untereinander gut gelingen kann; eine tägliche Herausforderung für Unternehmen, Vorgesetzte und Mitarbeitende.
 
Den Abend haben wir mit guten Gesprächen bei einem Vital-Apéro ausklingen lassen. Herzlichen Dank, Corinne, für diesen interessanten und informativen Abend!
 
Corinne bedankt sich ebenfalls für das Interesse, den anregenden Austausch im Plenum und die schöne Zeit zusammen.
 
Text & Fotos: Ursi Kreienbühl
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Club Anlass - Festliche Kerzenlichtfeier, 20.02.2017
Klassik mit Kamila Dudová, Sopran & Gabriela Dostalová, Piano


Einmal im Jahr wird sie weltweit in jedem Club und in jedem Mitgliedsland gefeiert und ist eine unserer wichtigsten Traditionen: die Internationale Kerzenlichtfeier. Initiiert wurde sie von Dr. Lena Madesin Phillips, der Gründerin von BPW International. Die Kerzen symbolisieren die Ambitionen und Anstrengungen engagierter Frauen in allen Ländern der Erde.

Wir fanden uns zusammen in der schönen, neu renovierten Zuger Liebfrauenkapelle. Marina, Ursi und Claudia lasen, nach jährlichem Brauch, aus der Botschaft von BPW International, dem Zeremonie Protokoll und dem Credo.

Kamila Dudová, Sopran, zusammen mit Gabriela Dostalová am Piano, gaben der Feier ein festliches Cachet. Sie haben ein wunderschönes Konzert auf hohem Niveau dargeboten. Sie füllten die Kapelle mit ihrer Musik, und berührten mit ihren Liedern die Herzen der Zuhörerinnen.

Nach der eigentlichen Feier in der Liebfrauenkapelle liessen wir den Abend nach einem gemütlichen Abendessen im nahegelegenen Restaurant Fischmärt ausklingen.
Herzlichen Dank an Kamila und Gabriela für einen unvergesslichen Abend!

Text:    Lieve Rombouts
Fotos: Ursi Kreienbühl
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Club Anlass - Neumember-Vorstellung mit Thema „Neue Räume“, 30.01.2017
 
Nachdem wir uns zu Beginn des letzten Jahres, 2016, in unserer Gruppe gefunden hatten, stellten wir sehr schnell fest, dass wir gut zusammen passen.
 
Wir alle haben kreativen, künstlerischen Hintergrund und entschieden bereits damals, eine neue Art der Präsentation im BPW auf die Bühne bringen zu wollen.
 
Gegen Ende 2016 war es dann soweit:
Wir erkannten die unterschiedlichen Räume in denen wir uns befanden.
Wir schafften Verbindungen vom mit farbigen Stoffen unterschiedlichster Struktur gestalteten Raum, zu neuem Ausdruck und Präsenz durch Veränderung von Haar und Make-up. Veränderbarer physischer Präsenz, die Leichtigkeit und neue Räume in Bezug zu Denk- und Bewegungsradius der individuellen Persönlichkeit schafft. Kunstvermittlung und Erforschung Ihrer Wirkung bei Kindern in vielen Facetten.
So wurde dieser Abend ein alle Sinne ansprechendes, interaktives Erlebnis, an das wir gerne zurückdenken.

Text:                 Martina Sölch
Fotos:               Ute Gemkow
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Club Anlass mit Evelyne Coën, 16.01.2017
 
HIER BIN ICH – Das tun, was ich wirklich will
 
Von den Fesseln der Angst, raus in die Freiheit...
Denn ihr Leben war zum einen gebeutelt von Niederlagen und Gewalt in Waisenhäusern und zum grossen Kontrast in Grand Hotels auf der ganzen Welt lebend. So zog ihre Musiker-Familie alle paar Monate von einem Bühnenschauplatz zum nächsten. Das Leben in Glamour und andererseits emotionaler Armut war hart und ohne Wurzeln oder Heimat.

Doch Evelyne Coën spürte schon in ihrem jungen Dasein eine Gabe, den Dingen auf den Grund oder besser in die Seele zu schauen. Konnte sie doch aus einem schlimmen Ereignis immer eine positive Essenz daraus ziehen. Nach Studium, Familie mit 2 Töchtern und zwei Scheidungen kam der Moment ihre ureigene Vision in die Tat umzusetzen: Menschen in ihrer Vision sprich ihrem Lebenstraum zu unterstützen und begleiten.

Sie gibt heute Seminare und Einzelberatungen für Menschen, die an einer Lebenskreuzung stehen, sei es privat oder geschäftlich. So heisst ihre Beratungsfirma auch klar verständlich „CROSS-ROADS“, www.cross-roads.ch.

Auch als Autorin geht es immer wieder weiter, denn auch hier ist soeben ihr Buch
„HIER BIN ICH – Das tun, was ich wirklich will“ im Stämpfli Verlag erschienen...
 
Von Herzen DANKE für dein packendes Referat mit viel Herzblut und Echtheit, Evelyne!
 
Text:    Claudia Köfer
Fotos:   Ursi Kreienbühl
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