2018

 


BPW Club Zug: Clubabend Wirtschaftsspionage und Cyberattacken durch Social Engineering mit Chris Eckert, 17.09.2018

 

Über CHF 7 Milliarden belaufen sich die Schäden in der Schweiz. Social Engineering heisst die neue Gefahr da 24% der Angreifer aus den eigenen Reihen und 25% externe Mitarbeiter sind.

Aus dem Dreieck von Prozess, Technik und Mensch ist der Mensch der schwächste Faktor und deswegen ist das Social Engineering (SE) so erfolgreich. Das Ziel vom SE ist Personen durch Lügen, Vorgabe von falscher Identität sowie erfundenen Geschichten zu beeinflussen und bestimmte Verhaltensweisen hervorzurufen, bzw. andere Menschen zu manipulieren um an Informationen zu kommen. Warum funktioniert es so gut? Weil Menschen denken, dass der Mensch grundsätzlich gut ist, wir sind höflich zu einander und pflegen eine hohe Hilfsbereitschaft.

In einem Fall hat eine Assistentin CHF 50’000 ins Ausland geschickt, weil eine Email vom Vorgesetzten dies verlangte (der Betrüger hat hier die Email-Adresse leicht angepasst und das fällt im Alltag natürlich nicht so schnell auf). Diese Art vom Betrug nennt sich “CEO Fraud”.

Auf der technischen Seite gibt es Unternehmen, die ihre Software immer noch nicht auf dem neuesten Stand haben, wie z.B. eine Firma welche noch Windows XP installiert hatte wobei diese Software nicht mehr von Microsoft durch Updates gewartet wird.

Jeder zweite Fall von Spionage wird durch Konkurrenzunternehmen verursacht weil sie Zeit und Geld sparen möchten durch Kopieren von Produkten.

Der Anlass wurde von 30 BPW Members/Interessentinnen und 8 Gästen besucht.Wenn sich jemand für die Präsentation interessiert, bitte ein Email an zug@bpw.ch schreiben.

Organisatorin:   Marina Parris

Fotos:                   Lieve Rombouts

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Open House@Uschi Schirmer, 11. September 2018

5 BPW wurden in ländlicher Umgebung in Brunnwil 7, in Beinwil / Freiamt von Uschi herzlich empfangen. Sofort war klar, dass die Einzelfirma frauenversicherung.ch nichts mit Hobby, oder „Hausfrauen-Teilzeit-Job“ zu tun hat. Von Uschi haben wir erfahren, dass die Versicherungs-, Vorsorge- und Vermögenswelt von Männern „dominiert“ wird. Sie hat sich diese Tatsache zu Nutze gemacht und dementsprechend ihre Positionierung und den Firmennamen gewählt. Dem breiten Fachwissen, welches sie sich in den letzten 18 Jahren angeeignet hat, mischt sie zusätzlich ihre feminine, powervolle und empathische Art dazu. Das Zertifikat Cicero unterstreicht, dass Uschi stets auf dem neusten Stand ist, wenn es um Haftpflicht, Fahrzeug, Vorsorge, Krankheit oder andere Versicherungen geht.

Die ungebundene Beraterin

Unsere Gastgeberin liebt die Freiheit und lebt diese auch gerne auf einer Fahrt mit ihrer Harley aus. Auch in ihrer Arbeit will sie frei sein, den Kundinnen und Kunden (ja, auch die Herren schätzen die weibliche Art bei Versicherungsthemen) genau das bieten, was deren Bedürfnissen und Situationen entspricht. Aus diesem Grund ist sie ungebundene Beraterin und arbeitet mit diversen Anbietern zusammen und ist dadurch unabhängig.

Mit ihrem schicken Koffer besucht sie Privatpersonen und Unternehmen vor Ort, damit diese nicht alle Unterlagen zu ihr schleppen müssen, obwohl die Räumlichkeiten der frauenverischerung.ch eine Reise wert wären.

Beratung und Betreuung

Auf die Frage, wie Frau sich ein solcher Besuch vorstellen könne, gab uns Uschi ein Beraterprotokoll Privat und ein Beraterprotokoll Geschäft in die Hand. Mit diesem Hilfsmittel schaut sie jeweils mit dem Gegenüber, wie, bei wem und wofür die Kundin / der Kunde bereits abgedeckt ist. Im Gespräch werden dann noch weitere wichtige Bedürfnisse und veränderte Umstände (z.B. vom Angestelltenverhältnis zur selbständigen Unternehmerin, Pensionierung, Scheidung, Familie etc.) besprochen. Danach taucht Uschi ab und übernimmt die mühselige, komplexe Aufgabe der Recherche. Sobald sie sieht, ob und was allenfalls optimiert werden könnte, trifft sie sich zu einem weiteren Termin mit den Kunden. Sämtliche Beratungen und Abklärungen mit der frauenversicherung.ch sind kostenlos, da die Arbeiten von den jeweiligen Versicherungen / Partnern entschädigt werden.

Ihre Passion ist es, verschieden Menschen das für sie passende Angebot zusammenzustellen. Uschi ist der persönliche Kontakt sehr wichtig und ihre Kunden schätzen es, dass sie für alle ihre Versicherungsthemen eine Kontaktperson haben, die ihnen Antworten auf offene Fragen gibt und sich darum und um den Menschen kümmert.

Wir danken Uschi für den lebendigen Einblick in ihr Tätigkeitsgebiet und sagen herzlichen Dank für die wunderbare Gastfreundschaft.

Text:     Marianne Fust

Fotos:  Ursi Kreienbühl
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BPW+ Wanderung: Von Neuägeri der Lorze entlang nach Baar, 13. September 2018

Bei schönsten Wetter sind wir vom Schmittli in Neuägeri losmarschiert, der Lorze entlang hinab durchs Lorzentobel. Bezaubernd schöne Uferlandschaft, ruhig, mitten in der Natur. Und auch historisch interessant: Auf unserer Strecke konnten wir drei epochale Bauwerke bestaunen: die gedeckte Holzbrücke von 1759, das Bogenviadukt von 1910 und die 1985 gebaute grosse Strassenbrücke, die das Zugerland mit dem Ägerital verbindet.



Herzlichen Dank an Liselotte Blum für die Vorbereitung und Führung!

Organisation: Liselotte Blum
Fotos und Text: Lieve Rombouts
Ethik in der Wirtschaft: frommer Wunsch oder gesellschaftlich berechtigter Anspruch? mit Eva Häuselmann, 16. Juli 2018

Zu diesem hoch aktuellen Thema hat uns Eva Häuselmann Mitte Juli an unserem Sommeranlass einen gehaltvollen Vortrag präsentiert.
Dass das Thema relevant ist, zeigte sich nur schon an den einleitend aufgeführten Beispielen, wo man in der letzten Zeit ethisches Handeln vermissen liess und in Folge dessen in eine peinliche Affäre schlitterte. Postauto oder Raiffeisen seien nur zwei konkrete Beispiele.



Aufgrund ihrer jahrelangen intensiven Beschäftigung mit dem Thema konnte Frau Häuselmann, Inhaberin der Firma despite GmbH, aus dem Vollen schöpfen.
Sie verstand es, ein komplexes Thema auf solide theoretische Füsse zu stellen und anhand eingängiger Beispiele dazu Sinnzusammenhänge herzustellen.
Wer kennt das Märchen nicht: “des Kaisers neue Kleider“? Spätestens hier wurde klar, dass wir alle dazu neigen, die Fehlhaltungen bei anderen zu sehen und selber oft blind mit der Masse mitlaufen. So muss es auch prominenten Persönlichkeiten gegangen sein, die trotz redlichem Bemühen letztlich doch einen Betrug im eigenen Hause nicht verhindern konnten.

Eva Häuselmann zeigte eindrücklich auf, dass es nicht primär nur die grossen mafiösen Machenschaften sind, die uns zu denken geben sollten. Sondern dass es für jede von uns immer wieder ein erstrebenswertes Ziel ist, die eigene Urteilskraft zu behalten und gegebenenfalls auch einmal gegen den Strom zu schwimmen.
Trotz sonnigem Sommerabendwetter war der Anlass sehr gut besucht. Ein ermutigendes Zeichen.

Text: Mirjam Britsch
Fotos: Isabelle Kern
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BPW+ Kulturanlass: Bad Ragartz Triennale der Skulptur in Bad Ragaz, 21. Juni 2018

Bei schönstem Wetter haben sich 8 BPW+ auf den Weg gemacht, im Giessenpark und dem Städtlein Bad Ragaz Kunst zu erleben. An der Bad Ragartz – der bereits 7. Triennale der Skulptur - sind mehrere 100 Skulpturen von 77 Künstlern aus 17 Ländern vertreten.



Das Flanieren durch den prächtigen Park und die Konfrontation mit erstaunlichen Kunstwerken bot uns Stoff für gute Gespräche und neue Kunsterfahrungen. Farbe und Licht entfalten inmitten der Bergwelt plötzlich eine ganz andere Wirkung der Skulpturen. Yael – unsere Führerin durch die Ausstellung - vermittelte uns mit viel Herzblut und Humor Hintergrundinformationen zur Organisation der Triennale und einer Auswahl von Skulpturen.



Die Triennale der Skulptur dauert noch bis am 4. November 2018 – ein Besuch ist wirklich empfehlenswert.



Organisation: Franziska Rossel Massüger
Fotos und Text: Trudi Stäheli


 
Besuch des Raiffeisen Unternehmerzentrum / Referat zum Thema FinTech – die digitale Revolution der Finanzbranche von Karin Affolter und Stefan Koller von Swisscom e-foresight, 18. Juni 2018

Am Anlass vom 18. Juni 2018 waren wir zu Gast beim Raiffeisen Unternehmerzentrum. Beat Bitzi – einer der erfahrenen Experten hat uns das Unternehmenszentrum kurz vorgestellt. Mit dem Raiffeisen Unternehmerzentrum RUZ hat die Raiffeisen-Gruppe ein auf KMU – Unternehmer zugeschnittenes Angebot geschaffen. Das RUZ ist zum einen ein lokaler Unternehmerclub mit schweizweiter Vernetzung. Zum anderen ist es eine Werkstatt, in der konkrete Antworten auf strategische und operative Schlüsselfragen entstehen.



Täglich lesen wir in der Wirtschaftspresse über FinTech, BlockChains und Kryptowährungen. In Zug fand in diesen Tagen die Crypto Valley Conference 2018 statt. Die digitale Revolution hat die Finanzbranche erreicht. Sie zwingt traditionelle Geschäftsmodelle zu tiefgreifenden Veränderungen. Es ist also höchste Zeit, sich mit diesem Thema auseinander zu setzen.

Karin Affolter und Stefan Koller, beides Trend Scouts bei Swisscom e-foresight gaben uns einen kurzen Überblick über diese Innovationen. Bereits heute können wir dadurch von effizienteren Prozessen und neuen Produkten profitieren. Gleichzeitig ist aber auch eine kritische Haltung gegenüber dieser stark wachsenden Branche angebracht.
Die Key Messages der Präsentation sind in der angefügten Präsentation zusammengefasst.

e-foresight Fintech.pdf

Im Anschluss wurden wir bei schönstem Sommerwetter mit einem Apéro Riche der Apéro-Chuchi Freiamt verwöhnt.

Text & Organisation: Trudi Stäheli
Fotos: Isabelle Kern
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Open House@BPW Rahel Wegmann, 12. Juni 2018

14 BPW werden von Rahel und ihrem „Team“ Pirmin und Sohn Ruben empfangen. Sofort spürbar ist die tolle Zusammenarbeit und das kreative Schaffen im Haus.

Eine besondere Lebens- und Arbeitsqualität haben sich Rahel und ihr Mann, Pirmin Amrein, mit der Realisierung ihres Wohn- und Atelierhauses geschaffen.

Rahel arbeitet seit 2004 freischaffend unter ihrem Label «diegrafikerin.ch». Wir erhalten einen spannenden Einblick in ihr Schaffen. Sie zeigt uns anhand von konkreten Projekten, wie sie für ihre Kundschaft mit Kreativität, Können und Fingerspitzengefühl für einzigartige Auftritte und CI für und mit Kunden entwickelt. Als Beispiel zeigte sie die Auseinandersetzung mit Typografie oder Farbenwahl, die das CI einer Firma unterstreichen.



Anschliessend zeigt uns Pirmin, wie er nach seinem Architekturstudium sein einzigartiges CI entwickelte. Zum Beispiel sein erstes Projekt, ein Bauernhaus, das neu aufgebaut werden soll, neu und modern zu interpretieren und die Einzigartigkeit des vorherigen alten Gebäudes miteinzubeziehen, um den Charakter des Hauses zu bewahren für die nächste Generation.

Selber haben sie sich einen Traum realisiert
Das Erkunden der Besonderheiten des mehrfach ausgezeichneten Hauses lässt uns doch staunen und die Sinne öffnen. Sind wir draussen oder drinnen? Die Wirkung der einzigartigen Bauweise mit Lichtnutzung und Ästhetik, gepaart mit Schlichtheit und geschickter Raumnutzung und Stauraumeinplanung wirkt und inspiriert!

Wir danken Rahel für diesen spannenden Abend und das wunderbare Sweet Potato Red Lentil Dhal!

Text: Ursi Kreienbühl
Fotos: Isabelle Kern
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Clubabend: Tabuthema "Krebs am Arbeitsplatz" mit Dr. Sandra Korosec Jensen, 14. Mai 2018

Über das Thema Brustkrebs redet niemand gern. An diesen Mai-Abend haben wir uns dem Thema gestellt, mit einer ausgezeichneten Rednerin. Dr. Sandra Korosec Jensen ist Ärztin, spezialisiert in pharmazeutischer Medizin, Ernährung, Qualitätsmanagement und Changemanagement in Pharma und Biotech, mit grosser Erfahrung in klinischen Studien. Als Brustkrebsbetroffene hat sie ihre persönlichen Erfahrungen mit ihren professionellen Expertisen zu einem wertvollen Vortrag verbunden.



Eine Brustkrebsbetroffene wird von der Umgebung oft als Patientin gesehen und behandelt. Zu diesem Thema gibt es übrigens nützliche Awareness-Seminare für Unternehmer und Kaderkräfte.
Betroffene sind motiviert, an den Arbeitsplatz zurückzukehren und ihren Alltag wiederaufzunehmen – im Sinne von „der Ausnahmezustand ist vorbei“. Es braucht dabei aber Ehrlichkeit sich selber und auch den Kollegen gegenüber. Die Motivation „Back to Work“ ist eigentlich der Antrieb zum „Back to Life“. Zur Arbeit zurückkehren wirkt sich durchaus positiv auf die Betroffene aus.

Umsetzungsratschläge für die Betroffene:
  • Ehrlich sein zu sich selbst (wo liegen meine Leistungsgrenzen)
  • Transparenz gegenüber dem Team
  • Offen kommunizieren
  • Auf Aussehen achten (der Dresscode und die Körperhaltung sind wichtig, um Selbstbewusstsein ausstrahlen zu können)

Umsetzungsratschläge für Arbeitgeber:
  • Mitarbeiter beobachten - Offen kommunizieren
  • Pausen vereinbaren/planen
  • Motivieren ohne zu drängen
  • Leistungslimits respektieren

Der aktuelle Stand in der Schweiz:
  • Grossunternehmen bieten öfters Mitarbeiter-Reintegrationsprogramme an
  • Kleine Unternehmen neigen leider zur Freistellung

Wichtig ist es, den Mitarbeiter als Menschen zu betrachten und nicht als Patient – da sollte es keinen Unterschied geben, ob man von Krebs betroffen ist oder Diabetiker ist.
Sandra Korosec Jensen hat uns mit ihrer Offenheit und Direktheit am diesen Abend vorgelebt, wie man Mitmenschen unterstützen kann. Herzlichen Dank!

Referentin: Dr. Sandra Korosec Jensen (www.jensen-health.ch)
Organisation/Bericht: Lieve Rombouts
Fotos: Ursi Kreienbühl
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Clubabend: Online & Offline vernetzt für mein Business mit Petra Rohner, 16. April 2018

Die spannende Message des Abends war:
  • Was bringt mich in meinem Business weiter voran?
  • Wie erreichen wir heute und in Zukunft unsere Kunden? Auch deren Verhalten hat sich verändert. Fast alle haben heute ein Smartphone.
  • Wie mache ich mein Unternehmen, meine Dienstleistung bzw. mich digital sichtbar?
  • Wie werde ich gefunden?



Wir erleben einen stetigen Wandel der Kommunikationskanäle, neue kommen hinzu, manche verschwinden oder sind inzwischen out.
Es reicht heute nicht mehr, über ein gutes Fachwissen zu verfügen und die Kunden kommen von alleine. Fachwissen wird erwartet. Petra Rohner hat dies sehr deutlich angesprochen. Es geht auch nicht darum, ob jede von uns dies gut findet; entscheidend ist was, meinem Business hilft. Was erwarten die Kunden? Wenn der Kunde digitale Kanäle benutzt, sollten die Unternehmen ein digitales Angebot haben.

Heute braucht es mehr denn je Selbstmarketing, bestehend aus Fachwissen + Digitalisierung + Netzwerken, in denen meine Kunden sind.
Im Netz zeichnet sich ein neuer Trend des «Storytelling und der emotionalen Bilder» ab. Gezielte Tipps gab es anhand von Beispielen, und so wurden die Frage mehr als beantwortet. In welchen Netzwerken sollte ich online oder offline aktiv sein - wir benötigen beides und es gibt beides.



Die Vor- und Nachteile der wichtigsten digitalen Netzwerke zeigte Petra Rohner sehr professionell und mit viel Leidenschaft auf. Im Anschluss hatten alle BPWs die Möglichkeit, live ihre Profile «checken» zu lassen. Rundum ein gelungener Abend mit vielen Information und Leidenschaft für die Geschäftswelt von heute und in Zukunft. Wunderbar, dass wir solche Powerfrauen bei BPW haben.

Text: Ute Gemkow
Fotos: Isabelle Kern
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Speedmentoring BPW Club Zug im SeinundWein in Cham, 28. 03. 2018

Erfolgreich? Erfolgreich! Know-How Transfer von Member zu Member/Interessentin


Lockeres Ankommen, sich begrüssen, gemütlich ein feines hausgemachtes Spargelrisotto mit gutem Wein geniessen und in kleiner Frauen-Runde plaudern bevor ...

… es kurz vor 20 Uhr zur Sache ging ...

Es gab drei Themen-Tische, die von einer BPW-Mentorin mit entsprechender Kompetenz betreut wurde. Diese waren Finanzplanung mit Pia Christen, Digitales mit Isabelle Kern und Auftrittskompetenz im Berufsalltag mit Franziska Kunz.

Die Mentees schlossen sich zu 2-er-Teams zusammen. Im interaktiven Austausch und in Beantwortung der Fragen von jeweils zwei Mentees teilte die Mentorin während 25 Minuten Tipps & Tricks aus ihrem Erfahrungsschatz und Know-How. Danach wechselten die Mentees jeweils den Tisch. Bei den drei Rundgängen fand innerhalb von kurzer Zeit ein Know-How-Transfer statt, der so fokussiert und intensiv war, dass ohne das Zeitmanagement der Moderatorin, der jeweilige Wechsel fast vergessen gegangen wäre.

Die erfrischende und auflockernde Kaffeepause mit einer fruchtigen Panna Cotta gab Kraft und Energie für den Schlussspurt in den Abend mit der letzten Themenrunde sowie einem kurzen Feedback von Highlights und Umsetzungsansätzen.

Zum Schluss ein sehr herzliches Danke an die charmante Gastgeberin Susanne Staub, die super engagierten Mentorinnen und BPW Members Isabelle Kern, Pia Christen und Franziska Kunz, welche zusätzlich als Moderatorin durch diesen erfolgreichen Event führte.

Organisation: Franziska Kunz & Claudia Köfer
Fotos: Isabelle Kern
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Checkübergabe der Open House@BPW-Einnahmen an Femmes-Tische

An der Mitgliederversammlung vom 19. März überreichte Co-Präsidentin Marina Parris einen Check über Fr. 1’340 an Petra Schmitt, Geschäftsleiterin der Frauenzentrale, zuhanden von Femmes-Tische.



Ein grosses Dankeschön geht an die vier Gastgeberinnen der Open Houses 2017 bis MV 2018: Corinne Kälin, Esther Löffel, Deborah Stoll, Therese Eugster und an die Event-Teilnehmerinnen!

Text: Ursi Kreienbühl
Foto: Isabelle Kern

 
Open House@BPW Therese Eugster, 15. März 2018

Räume voller Leben für die Kundschaft gestalten Therese Eugster und ihr Team, Christa und Heidi. 1995 hat sich Therese nach geeigneten Geschäftsräumen umgesehen. Ihre Idee verwirklichen, ein Innendekorationsgeschäft aufzubauen, spezialisiert auf Bettwaren, Polster, Vorhänge und Teppiche. In der Unter Altstadt wurde sie fündig, und sie hat die Besitzerin, die Familie Acklin, mit ihrer Geschäftsidee überzeugen können. Aus den ehemaligen Physiotherapie-Räumen entsteht das Innendekorationsgeschäft. Ihre Idee hat sofort Nachfrage und Erfolg. 9 Jahre später, als Therese Mutter wurde, kam Christa dazu, und ein Jahr darauf war das Team mit Heidi komplett und arbeitet bis heute zusammen! Ihre Dienstleistungen sind weitherum gefragt, v.a. ihre Heimberatung, die ihr Geschäft einzigartig macht. Die Wünsche der Kunden in ihrem Zuhause aufzunehmen, Vorschläge zu unterbreiten und anschliessend die exakte Massanfertigung der Wünsche umzusetzen bis zur sachgerechten Montage der Produkte. Therese arbeitet ausschliesslich mit qualitativ hochwertigem Material und Markenprodukten.



Wir acht BPW Frauen fassen die Aufgabe, ein individuelles Moodboard zusammenzustellen, sprich: Eine Postkarte unserer Wahl ist der Ausgangspunkt und die Inspiration, in den Musterbüchern zu stöbern und aus hunderten von Gestaltungsideen je unsere individuelle Kreation zusammenzustellen, die auf dem Punkt ist. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Die Moodboards sind so individuell wie die 8 BPW. Einen Kulturbeutel anzufertigen, Sujet auswählen, den Stoff zuschneiden und sich an die Profi-Nähmaschinen zu setzen und notabene einen Reissverschluss einnähen, da sind wir alle gefordert und ein bisschen Stolz auf das Resultat.

Beim anschliessenden Kaffee bringen wir unsere Fragen an: Wie ist denn das, wenn ich zum Beispiel…ein altes Sofa beziehen möchte, meinen Lieblingssessel auffrischen will, Wände gestalten möchte… usw. So lassen wir den Abend gemütlich ausklingen.

Herzlichen Dank, Therese und Deinem Team für diesen tollen und spannenden Einblick und den erlebnisreichen Abend!

Text: Ursi Kreienbühl
Fotos: Isabelle Kern
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BPW+ Kulturanlass – Museum Rosengart Luzern, 5. März 2018

Am 5. März 2018 besuchten 5 BPW+ das Museum Rosengart in Luzern. Im fantastischen ehemaligen Nationalbankgebäude präsentierten sich uns erlesene Meisterwerke der klassischen Moderne. Erstaunlich, welche Kunstschätze die Familie Rosengart gesammelt und nun der Öffentlichkeit zugänglich macht.



Besonders beeindruckt waren wir über die auserlesene Sammlung von Werken von Paul Klee, die aus unserer Sicht in diesem Museum viel besser zur Geltung kommen als im Klee-Museum in Bern. In der öffentlichen Führung „Kunst zu Mittag“ wurde uns nicht nur Wissen vermittelt, wir wurden auch bei der Diskussion zum ausgewählten Werk (Tete von Picasso) gefordert.

Mit einem Film über das Entstehen der Sammlung und einem Mittagessen rundeten wir dieses Kulturerlebnis ab.

Text & Organisation: Trudi Stäheli
Foto: Lieve Rombouts


 
Clubabend: Kerzenlichtfeier 2018 – Vive la vida con amor, pasion y alegria! 19. Februar 2018

Frauen finden Frauen und verbinden sich weltweit für sich und eine bessere Welt

Liebe BPW-Hermanas in Buenos Aires – Hola que tal?!

Wir feierten am 19. Februar unsere alljährliche Kerzenlichtfeier und so kam es, dass wir die Idee hatten, euch zu schreiben.



Die Idee entstand, als wir Luciano Jungman, ein begnadeter Bandeonista und Komponist, sowie geboren in Buenos Aires, für diesen Abend engagierten.
Es waren wunderschöne Musikstücke voller „Amor, pasion y alegria“!
Auch bestaunten wir gleichzeitig traumhafte Bilder von Argentiniens herrlicher Landschaft und von Buenos Aires selbst.

Nun, zurück zu unserer Idee... Wir würden uns freuen, von euch zu hören, was ihr in eurem heimischen Club macht und vielleicht so zusammen in einen freundschaftlichen Kontakt zu kommen.
Gerne seid ihr jederzeit herzlich im BPW Club Zug willkommen und senden euch hierzu ein paar Impressionen von unserer Kerzenlichtfeier zu.

Mit herzlichem BPW-Gruss aus der Schweiz y hasta luego !

Claudia Köfer & Marina Parris, Co-Präsidentinnen
BPW Club Zug
www.bpw-zug.ch
zug@bpw.ch


Candlelight Ceremony 2018 – Vive la vida von amor, pasion y alegria!

Women finding and connecting with other women worldwide to create a better world

Dear BPW-Hermanas in Buenos Aires – Hola que tal?!

We celebrated our annual Candlelight Ceremony on February 19, 2018. For this special evening we had Luciano Jungman, a gifted bandeonista and composer from Buenos Aires, come and play for us. This inspired us to write to you.



It was a wonderful evening filled with passionate songs about “Amor, pasion y alegria”. In the background we had a slide show with pictures of Buenos Aires and your beautiful countryside. So we wanted to write to you and reach out to another BPW club. We would be happy to learn more about your club and its activities.

If your travel plans take you to Switzerland, then we would love to have you come visit us at BPW Club Zug. We look forward to hearing from you and send to you our very best regards from Switzerland.

Sincerely – hasta luego !

Claudia Köfer & Marina Parris, Co-Presidents
BPW Club Zug
www.bpw-zug.ch
zug@bpw.ch

Organisation/Bericht: Claudia Köfer
Fotos: Isabelle Kern
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Clubabend: Einkaufen in der Zukunft mit Jeannine Vythoulkas-Arnold 15. Januar 2018



Firmen haben es nicht mehr leicht, es gibt zurzeit 129 Kanäle um den Kunden zu erreichen. Neuere Kanäle sind z.B. Popup Stores, Showrooms, und Instagramm. Dies fordert eine Multi-Kanal Strategie.

Das Verhalten und die Bedürfnisse vom Kunden haben sich stark geändert. Kunden erwarten, dass sie Tag und Nach einkaufen können und haben eine hohe Erwartung und wenig Toleranz. Wichtig sind individualisierte Produkte. IKEA hat ein App wo man sieht wie das neue Möbelstück zu Hause aussehen würde – Grösse, Farbe und Platzierung z.B. im Wohnzimmer. Dieser Trend ist auch der Kleiderbranche zu spüren. Hier gibt es weniger Kollektionen sondern mehr Individualität was zukünftig durch 3-D Drucker zum Ausdruck kommen wird. Kaufhäuser versuchen gegenzusteuern in dem sie „Einkaufserlebnisse“ anbieten, wie z.B. Globus.

Auch globale Geschäfte kriegen die Trends zu spüren. In den meisten Grossstädten weltweit sind immer die gleichen Geschäfte anzutreffen, ein homogenes Angebot. Hierzu wird auch Individualität gefordert und deswegen auch die Popup Stores. Es werden leerstehende Räume an guter Lage für ein paar Monate gemietet um Produkte zu verkaufen. Die beschränkte Verfügbarkeit der Produkte hat für den Kunden auch seinen Reiz.

Die Frage wurde natürlich gestellt wo diese online Trends hinführen, ob es da nicht eine Begrenzung gibt. Zurzeit werden 18% der Kleider und 30% der Kleinelektronik über Internet bestellt. Dort ist jeder einzelne von uns gefragt, wir sind nämlich die Kunden worauf die Geschäfte sich ausrichten. Wir müssen uns bewusst werden, was wir mit unserem Einkaufsverhalten auslösen. Referentin – Jeannine Vythoulkas-Arnold, www.foryouandyourcustomers.com

Organisation/Bericht: Marina Parris
Fotos: Ute Gemkow
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